WM 2026 – Aebischer: «Xhakas Aussagen sorgen nicht für Unruhe»
In wenigen Tagen startet für die Schweiz das Abenteuer WM 2026. Michel Aebischer bleibt vor dem ersten Gruppenspiel gegen Katar gelassen.

Das Wichtigste in Kürze
- Am Samstag um 21 Uhr bestreitet die Nati ihr erstes Gruppenspiel.
- «Wir haben uns noch gar nicht auf Katar vorbereitet», sagt Michel Aebischer.
- Vermeintliche Unruhen rund um Granit Xhaka lassen das Team scheinbar kalt.
Die Nervosität steigt langsam, aber sicher an. In rund 72 Stunden beginnt mit dem Spiel Mexiko-Südafrika die WM 2026. Zwei Tage später trifft die Schweizer Nati auf Katar.
Auf den ersten Gruppengegner habe man sich «noch gar nicht vorbereitet», gibt Michel Aebischer an der Medienkonferenz am Montag zu. Der Fokus sei auf den Testspielen gelegen.

Doppeladler lässt Nati kalt
Angesprochen auf die angefressene Reaktion von Captain Xhaka nach dem 1:1 gegen Australien bleibt Aebischer gelassen. «Solche Sachen sorgen sicher nicht für Unruhe bei uns», so der 29-Jährige.
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Auch die Doppeladler-Geste von Xhaka und Rodriguez beim Besuch eines Baseballspiels lässt ihn kalt. «Das kann uns auch nicht aus der Ruhe bringen. Der SFV hat bereits Stellung dazu genommen. Wir waren da und hatten einen schönen Abend.»
Nach dem Auftakt gegen Katar trifft die Yakin-Elf am 18. Juni auf Bosnien und Herzegowina und am 24. Juni auf Kanada. Alle drei Gruppenspiele der WM 2026 werden um 21 Uhr Schweizer Zeit angepfiffen.
















