WM 2026 – Frisurencheck: «Pfanne auf dem Kopf» & «ein Sunnyboy!»
Beauty-Expertin Gina Karpf nimmt vor der WM 2026 bei Nau.ch die Frisuren unserer Schweizer Nati unter die Lupe. Nicht alle unserer Kicker kommen dabei gut weg.

Das Wichtigste in Kürze
- Kurz vor der WM 2026 beurteilt Beauty-Expertin Gina Karpf auf Nau.ch die Nati-Frisuren.
- In Teil 1 schaut sich die Coiffeur-Schweizermeisterin die Offensivspieler an.
Die Schweizer Nati startet mit grossen Ambitionen in die WM 2026. Das Team von Murat Yakin will nach starken Auftritten an den vergangenen Endrunden nachlegen. Am Samstag (21 Uhr) gilt es gegen Katar ernst!

Doch wie überzeugen unsere Star-Kicker eigentlich optisch? Bei «Ginas Nati-Frisurencheck» überlassen wir Gina Karpf das Wort.

Die Beauty-Expertin und Coiffeur-Schweizermeisterin nimmt die Frisuren unserer Nati-Kicker unter die Lupe. Und nimmt dabei keine Rücksicht auf sportliche Erfolge.
Der Frisurencheck auf Nau.ch wird präsentiert von «Selection Schwander». Heute startet die vierteilige Serie mit der Offensive.
Die Offensive
Cedric Itten (29)

«Charmant! Da stimmen die Proportionen optimal, die Frisur wirkt stilsicher. Er strahlt etwas von einem Sunnyboy aus.»
Breel Embolo (29)

«Mit seinem kantigen Gesicht darf er vieles tragen. Er wirkt immer maskulin, das ist auch mit seiner Frisur richtig clever gelöst.»
Dan Ndoye (25)

«Hand aufs Herz: Seine Frisur passt nicht optimal zu seinen starken fussballerischen Fähigkeiten.»
Christian Fassnacht (32)

«Absolut solid – aber kein Frisuren-Highlight. Er hat schöne Haare, ihm würde etwas Schnittdynamik und Form gut stehen. Der Schnauz müsste nicht sein – auch wenn er im Trend ist.»
Noah Okafor (26)

«Man sieht eine Idee, aber der «Finish» der Frisur ist noch nicht fertig gereift. Der Friseur war auf gutem Weg – und hatte wohl plötzlich Feierabend.»
Johan Manzambi (20)

«Dieser Look ist top und hat einen riesigen Wiederkennungswert! Dazu die Ausstrahlung mit eigener Identität – Da stimmt alles.»
Zeki Amdouni (25)

«Das sieht aus, als hätte er eine Pfanne auf dem Kopf. Dafür braucht Zeki nicht mal zum Friseur zu gehen. Aber mit seinem netten Gesicht könnte man schon etwas Smartes herausholen.»

In den weiteren Teilen beurteilt Gina Karpf auch noch die Frisuren der Mittelfeldspieler, der Nati-Defensive – und die der Goalies und des Staffs.












