Watzke: Kein Transferwinter bei Borussia Dortmund

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    Borussia Dortmund plant keine grösseren Transfers in der am 2. Januar beginnenden Winter-Wechselperiode.

    Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund (BVB). Foto: David Inderlied/dpa
    Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund (BVB). Foto: David Inderlied/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Mit 22 Zählern aus 13 Spielen habe das Team «vier Punkte zu wenig für einen Zwei-Punkte-Schnitt, der schon unser Anspruch sein sollte», urteilte Watzke.

    «Wir befinden uns inmitten der Corona-Pandemie mit den daraus resultierenden Einnahmeausfällen über einen langen Zeitraum hinweg. Der kommende Transferwinter wird als solcher bei uns vor diesem Hintergrund kaum stattfinden», sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Dortmunder gehen in der Fussball-Bundesliga nach einer bislang durchwachsenen Saison nur als Fünfter ins neue Jahr.

    Mit 22 Zählern aus 13 Spielen habe das Team «vier Punkte zu wenig für einen Zwei-Punkte-Schnitt, der schon unser Anspruch sein sollte», urteilte Watzke. Dagegen sei der BVB mit dem Einzug ins Achtelfinale des DFB-Pokals und der Champions League im Soll. Vom neuen Trainer Edin Terzic, der Lucien Favre ablöste, erwartet der 61-Jährige einen Aufschwung auch in der Liga. «In den vergangenen Wochen haben wir leider unsere Form verloren. Wir müssen daran arbeiten, dass einige Spieler in eine bessere Verfassung kommen», sagte der BVB-Boss.

    Die Leistungsschwankungen seien nicht mit dem fehlenden Willen der Mannschaft zu begründen, versicherte Watzke. Zuletzt war dem Team mehrfach ein Mentalitätsproblem unterstellt und der Mangel an widerstandsfähigen Führungsspielern kritisiert worden.

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