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Vor Job in China: Trainer Stielike in häuslicher Quarantäne

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China,

Der frühere Fussball-Nationalspieler Uli Stielike befindet sich nach einem positiven Coronavirus-Befund bei einem Familienmitglied in häuslicher Quarantäne.

In Quarantäne statt in China: Uli Stielike. Foto: -/YNA/dpa
In Quarantäne statt in China: Uli Stielike. Foto: -/YNA/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Stielike wollte eigentlich vor einer Woche nach China aufbrechen, um seinen Job als Trainer von Tianjin Teda wieder aufzunehmen.

«Eine Woche ist schon rum», sagte der 65-Jährige der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Bis zum 7. April müsse er aber noch in Deutschland isoliert bleiben, um die Frist von 14 Tagen abzuwarten. Zuvor hatte die «Abendzeitung» in München darüber berichtet.

Stielike wollte eigentlich vor einer Woche nach China aufbrechen, um seinen Job als Trainer von Tianjin Teda wieder aufzunehmen. Der Verein, für den auch Sandro Wagner spielt, befindet sich derzeit im Süden des Landes im Training. Der Europameister von 1980 steht mit seinen Assistenten über Skype und WhatsApp in Kontakt.

Sollte eine Einreise nach China überhaupt klappen, müsste er sich nach derzeitigem Stand nach Ende seiner Quarantäne in Deutschland noch in dem asiatischen Land für 14 Tage in häusliche Isolation begeben. «Das wäre das Schlimmste für mich», sagte Stielike.

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