Rumänien sich in der deutschen Gruppe die Chance auf die Playoffs zur Fussball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar erhalten.
Mirel Radoi, Nationaltrainer von Rumänien, spricht bei einer Pk. Foto: Cezaro De Luca/dpa
Mirel Radoi, Nationaltrainer von Rumänien, spricht bei einer Pk. Foto: Cezaro De Luca/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Durch den Erfolg nahm Rumänien nicht nur Revanche für die 2:3-Hinspielniederlage, sondern verbesserte sich mit 13 Punkten zugleich auf Tabellenplatz zwei in der Gruppe J. Dabei profitierte die Mannschaft von Trainer Mirel Radoi von der 0:4 (0:0)-Niederlage von Nordmazedonien gegen Deutschland, das vorzeitig für Katar qualifiziert ist.

Drei Tage nach der 1:2-Niederlage gegen Deutschland in Hamburg gewann das Team in Bukarest mit 1:0 (1:0) gegen Armenien. Alexandru Mitrita (26.) erzielte den entscheidenden Treffer per Kopf nach einer Ecke.

Durch den Erfolg nahm Rumänien nicht nur Revanche für die 2:3-Hinspielniederlage, sondern verbesserte sich mit 13 Punkten zugleich auf Tabellenplatz zwei in der Gruppe J. Dabei profitierte die Mannschaft von Trainer Mirel Radoi von der 0:4 (0:0)-Niederlage von Nordmazedonien gegen Deutschland, das vorzeitig für Katar qualifiziert ist. Wie Armenien hat Nordmazedonien vor den abschliessenden beiden Gruppenspielen zwölf Punkte.

In dem für die WM-Teilnahme nicht mehr entscheidenden dritten Gruppenspiel setzte sich Island mit 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht Liechtenstein durch.

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