Kapitän Péter Gulácsi hat vor dem Champions-League-Spiel von RB Leipzig beim FC Brügge am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) die Wichtigkeit der Partie betont.
Ist mit Leipzig in Brügge gefordert: RB-Keeper Péter Gulácsi. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Ist mit Leipzig in Brügge gefordert: RB-Keeper Péter Gulácsi. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der 31-Jährige, der zuletzt beim 0:2 in Hoffenheim patzte, rechnet sich Chancen beim belgischen Meister aus.

«Wir Spieler wollen natürlich unbedingt weiter international spielen. Wir haben einen grossen Kader, können also mit der Doppelbelastung gut umgehen», sagte der ungarische Nationaltorhüter in einem «Kicker»-Interview. Mit dem Punktgewinn gegen Paris Saint-Germain habe sich das Team die Chance erhalten, trotz der Heimniederlage gegen Brügge Tabellenplatz drei noch aus eigener Kraft zu erreichen, betonte Gulácsi. Dann würde RB in der Europa League weiterspielen.

Der 31-Jährige, der zuletzt beim 0:2 in Hoffenheim patzte, rechnet sich Chancen beim belgischen Meister aus. «Wir hatten im Hinspiel gut begonnen, waren dann aber von der 20. Minute bis zur Halbzeit viel zu hektisch und kassierten deshalb zwei Gegentore. Wir müssen diesmal viel klarer und viel besser mit dem Ball sein», sagte Gulácsi.

Zum Thema Corona sagte der Torhüter: «Ich habe mich als wahrscheinlich einer der ersten Fussballprofis in Deutschland impfen lassen. Weil meine Frau damals schwanger war und ich sie schützen wollte, hatte ich früh die Möglichkeit dazu. Ich bin für eine Impfung, und ich bin auch der Meinung, dass Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, eine Vorbildfunktion haben. Jeder muss aber selbst wissen, wie er mit diesem Thema umgeht.»

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