Premier League verschärft Regeln für Club-Eigentümer

DPA
DPA

Grossbritannien,

Wer wegen Menschenrechtsverstössen sanktioniert wurde, darf künftig nicht mehr Direktor oder Eigentümer eines Premier-League-Vereins sein.

Premier League
Die Premier League stand in der Kritik, weil sie dem saudi-arabischen Investment-Fonds PIF erlaubt hatte, Newcastle United zu übernehmen. - Owen Humphreys/PA Wire/dpa/Archivbild

Das Wichtigste in Kürze

  • Die englische Premier League verschärft ihre Regeln bezüglich Club-Eigentümern.
  • So will sie in Zukunft genauer hinschauen, wer Straftaten begangen hat.

Einer entsprechenden Änderung der Regeln stimmten die Clubs der höchsten englischen Fussball-Spielklasse zu, wie die Liga mitteilte.

Demnach werden auch Personen wegen Straftaten wie Gewaltverbrechen, Korruption, Betrug, Steuerhinterziehung und Hasskriminalität nicht mehr an der Spitze von Premier-League-Vereinen stehen dürfen.

Auch Personen, die von verschiedenen Organisationen in Grossbritannien sanktioniert sind, werden automatisch von der Club-Führung ausgeschlossen.

Die Premier League stand zuletzt schwer in der Kritik durch Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, weil sie etwa dem saudi-arabischen Investment-Fonds PIF erlaubt hatte, den Club Newcastle United federführend zu übernehmen.

Kommentare

Weiterlesen

WM 2026
14 Interaktionen
Nati-Alarm!
Schulhaus Obermeilen Meilen
242 Interaktionen
6 Tage nach Eröffnung

MEHR IN SPORT

WM 2026
2:1*
Spanien Portugal
18 Interaktionen
Out für Ronaldo
Kylian Mbappé WM 2026
111 Interaktionen
Rassismus-Eklat!
Spanien Portugal
33 Interaktionen
Joker sticht

MEHR PREMIER LEAGUE

premier league
4 Interaktionen
Tränen bei Guardiola
Premier League Hull City
2 Interaktionen
Last-Minute-Tor
Premier League
ManCity patzt
Havertz Arsenal Premier League
Dank Havertz

MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

3 Interaktionen
London
3 Interaktionen
London
-
14 Interaktionen
Nach Gipfel-Challenge