Premier League verschärft Regeln für Club-Eigentümer

DPA
DPA

Grossbritannien,

Wer wegen Menschenrechtsverstössen sanktioniert wurde, darf künftig nicht mehr Direktor oder Eigentümer eines Premier-League-Vereins sein.

Premier League
Die Premier League stand in der Kritik, weil sie dem saudi-arabischen Investment-Fonds PIF erlaubt hatte, Newcastle United zu übernehmen. - Owen Humphreys/PA Wire/dpa/Archivbild

Das Wichtigste in Kürze

  • Die englische Premier League verschärft ihre Regeln bezüglich Club-Eigentümern.
  • So will sie in Zukunft genauer hinschauen, wer Straftaten begangen hat.

Einer entsprechenden Änderung der Regeln stimmten die Clubs der höchsten englischen Fussball-Spielklasse zu, wie die Liga mitteilte.

Demnach werden auch Personen wegen Straftaten wie Gewaltverbrechen, Korruption, Betrug, Steuerhinterziehung und Hasskriminalität nicht mehr an der Spitze von Premier-League-Vereinen stehen dürfen.

Auch Personen, die von verschiedenen Organisationen in Grossbritannien sanktioniert sind, werden automatisch von der Club-Führung ausgeschlossen.

Die Premier League stand zuletzt schwer in der Kritik durch Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, weil sie etwa dem saudi-arabischen Investment-Fonds PIF erlaubt hatte, den Club Newcastle United federführend zu übernehmen.

Kommentare

Weiterlesen

Savannah Guthrie
33 Interaktionen
Mutter (84) entführt
Olympia 2026 von Allmen
280 Interaktionen
Abfahrts-Gold

MEHR IN SPORT

Olympia 2026 Abfahrt Frauen
Olympia-Ticker
GC YB
42 Interaktionen
Nach 1:1 bei GC
1 Interaktionen
Mailand
GC YB Maximilian Ullmann
7 Interaktionen
Traumtor gegen YB

MEHR PREMIER LEAGUE

Swiss Futsal
8 Interaktionen
Futsal-Matchday 12
Premier League Arsenal Liverpool
1 Interaktionen
0:0-Remis
Premier League Arsenal Brighton
Premier League
de
«Boxing Day»

MEHR AUS GROSSBRITANNIEN

2 Interaktionen
London
2 Interaktionen
London
Peter Mandelson
18 Interaktionen
London
Elton John
6 Interaktionen
London