Herthas Aussenstürmer Marco Richter bleibt nach seiner Hodenkrebs-Diagnose eine Chemotherapie erspart.
Muss sich keiner Chemotherapie unterziehen: Hertha-Profi Marco Richter.
Muss sich keiner Chemotherapie unterziehen: Hertha-Profi Marco Richter. - Soeeiren Stache/dpa

«Die weiterführenden Untersuchungen nach Marcos Operation haben zwar ergeben, dass der aus dem Hoden entfernte Tumor bösartig war, jedoch zu einem so frühen Zeitpunkt entdeckt wurde, dass eine Nachbehandlung mit Chemo-Therapie nicht notwendig ist», teilte der Bundesligist auf Twitter mit.

«Wir freuen uns alle unglaublich, dass wir diese positive Nachricht bekommen haben. Wir werden Marco jetzt die notwendige Ruhe nach seiner OP geben und freuen uns, wenn wir ihn in zwei bis drei Wochen wieder auf dem Platz sehen», sagte Hertha-Manager Fredi Bobic.

Sein Zuspruch richtete sich auch an die vor kurzem ebenfalls erkrankten Fussball-Profis Timo Baumgartl und Sébastien Haller. «Wir als Hertha BSC hoffen ebenso darauf, dass sowohl bei Timo Baumgartl als auch bei Sébastien Haller diese Erkrankung am Ende gut ausgeht und sie möglichst schnell wieder aufs Fussballfeld zurückkehren können», sagte Bobic.

Ad
Ad

Mehr zum Thema:

Twitter