Stadion

Guangzhou Evergrande: Chinesischer Meister baut Mega-Stadion

Matthias Neuhaus
Matthias Neuhaus

China,

Guangzhou Evergrande hat mit dem Bau des neuen Stadions begonnen. Der Fussball-Tempel des achtmaligen chinesischen Meisters soll 100'000 Fans Platz bieten.

Guangzhou Evergrande
Eine graphische Darstellung des neuen Stadions von Guangzhou Evergrande. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Guangzhou Evergrande hat mit dem Bau des neuen Stadions begonnen.
  • Darin sollen 100'000 Zuschauer Platz finden.
  • Das Mega-Projekt soll bis Ende 2022 fertiggestellt werden.

Guangzhou Evergrande setzt ein Mega-Projekt um! Der Verein aus der ersten chinesischen Liga hat mit dem Bau ihres neuen Stadions begonnen. Der gigantische Fussball-Tempel soll 100'000 Plätze beinhalten und bis Ende 2022 fertiggestellt werden.

Kostenpunkt: Rund 12 Milliarden Yuan. Das sind umgerechnet etwa 1,2 Milliarden Franken. Die hat die chinesische Nachrichtenagentur «Xinhua» vermeldet.

Guangzhou Evergrande
Fabio Cannavaro ist heute Trainer von Guangzhou Evergrande. - keystone

Derzeit spielt der Club noch im Tianhe-Stadion. Zu den Heimspielen erscheinen durchschnittlich 50'000 Zuscher. Guangzhou Evergrande wurde bereits achtmal chinesischer Meister. Ausserdem hat der Verein schon zweimal die asiatische Champions League gewonnen.

In den letzten Jahren haben sich dem Club zahlreiche, namhafte Spieler angeschlossen. So laufen heute etwa die Brasilianer Paulinho und Fernandinho für Evergrande auf. Trainiert werden sie von Coach und Weltmeister von 2006 Fabio Cannavaro.

Kommentare

Weiterlesen

Coronavirus
Saisonstart abgesagt
Coronavirus
9 Interaktionen
Wegen Corona-Virus
Nachhaltigkeit
26 Interaktionen
Nachhaltigkeit

MEHR IN SPORT

WM 2026 DFB Karl
«Sah nicht gut aus»
de
6:1 gegen Malta
de
150 Interaktionen
«Macht keinen Sinn»
French Open
2 Interaktionen
French Open

MEHR STADION

Brand Dach Gründenmoos
St. Gallen
Anouk Ursin Einlaufmusik
90 Interaktionen
Wie im Stadion?

MEHR AUS CHINA

1 Interaktionen
Peking
Massaker Kritik
4 Interaktionen
Peking/Hongkong/Taipeh
Industriemitarbeiter China
8 Interaktionen
Paris