FC Barcelona legt nach VAR-Fehler offiziell Beschwerde ein
Der FC Barcelona reagiert auf den VAR-Fehler in der Champions League und legt bei der Uefa Beschwerde ein.
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Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Barcelona legt bei der Uefa Beschwerde ein.
- Die Katalanen fühlen sich aufgrund eines nicht-gepfiffenen Hand-Elfers benachteiligt.
- Atlético-Verteidiger Pubill nahm den Ball nach einem ausgeführten Abstoss in die Hand.
Der Ärger ist beim FC Barcelona auch zwei Tage nach dem Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Atlético (0:2) nicht verraucht.
Die Katalanen gehen nun offiziell gegen die Schiedsrichter-Leistung vor. Der Club legt bei der Uefa Beschwerde ein.
Für rote Köpfe bei der Blaugrana sorgt eine Szene in der 54. Minute. (Video oben)
Atlético-Goalie Musso spielt einen Abstoss beim Stand von 0:1 zu Verteidiger Pubill. Dieser stoppt den Ball mit der Hand, führt den Abstoss erneut aus. Ein klarer Elfmeter, sind sich die meisten Experten einig.
Doch die Pfeife des rumänischen Hauptschiedsrichters Istvan Kovacs bleibt stumm. Und auch der deutsche VAR Christian Dingert schaltet sich nicht ein.
Das fordert der FC Barcelona
«Der Verein ist der Ansicht, dass es zu einer Schiedsrichterentscheidung kam, die gegen die geltenden Regeln verstösst. Und direkten Einfluss auf den Spielverlauf und das Ergebnis hatte», schreibt der FC Barcelona.

Barça fordert «die Einleitung einer Untersuchung, Einsicht in die Kommunikation der Schiedsrichter sowie gegebenenfalls die offizielle Anerkennung der Fehler. Und die Ergreifung entsprechender Massnahmen».
Bereits kurz nach dem Spiel echauffierte sich Coach Hansi Flick heftig über seinen Landsmann im VAR-Raum. «Danke nach Deutschland. Für mich ist das eine klare Gelb-Rote Karte und ein Elfmeter.»
















