Fan-Rückkehr: Sörgel übt massive Kritik an DFL-Plänen

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    Bolivien,

    Pharmakologe Fritz Sörgel übt weiter massive Kritik an den Plänen der Deutschen Fussball-Liga (DFL), ohne vorherige Risikountersuchungen Fans trotz anhaltender Corona-Pandemie wieder in die Stadien zu lassen.

    Übt heftige Kritik an den DFL-Plänen zur Fan-Rückkehr: Fritz Sörgel. Foto: Daniel Karmann/dpa
    Übt heftige Kritik an den DFL-Plänen zur Fan-Rückkehr: Fritz Sörgel. Foto: Daniel Karmann/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Sörgel verweist auf fallende Temperaturen im Herbst, die ein Infektionsrisiko in den Stadien erhöhen könnten: «Im November haben wir Temperaturen unter zehn Grad, es ist nebelig.

    «Dass ausgerechnet die DFL, die finanziell am besten aufgestellte Organisation im Sport- und Unterhaltungswesen in Deutschland, keine eigene Studie entwickelt hat, ist inakzeptabel», sagte der Nürnberger den Zeitungen der «Funke Mediengruppe».

    Sörgel verweist auf fallende Temperaturen im Herbst, die ein Infektionsrisiko in den Stadien erhöhen könnten: «Im November haben wir Temperaturen unter zehn Grad, es ist nebelig. Man hatte genug Zeit im Labor, bei gesunden Probanden zu untersuchen, welche Auswirkungen das auf die Ansteckungsgefahr hat.» Derzeit arbeiten alle Bundesliga-Clubs an Konzepten für die Rückkehr von Zuschauern in die Stadien. Gleichzeitig vermeldete das Robert Koch-Institut ein Ansteigen der Corona-Infektionszahlen.

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