Crystal Palace holt Titel trotz Alu-Pech
Crystal Palace gewinnt die Conference League mit 1:0 gegen Rayo. Held des Abends: Jean-Philippe Mateta, der erst abstaubt und dann aber noch am Alu scheitert.
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Das Wichtigste in Kürze
- Crystal Palace gewann den Conference-League-Final in Leipzig 1:0 gegen Rayo Vallecano.
- Jean-Philippe Mateta erzielte in der 51. Minute den einzigen Treffer per Abstauber.
- Für Trainer Oliver Glasner war es das letzte Spiel – und ein historischer Abschied.
Leipzig, Conference-League-Final. Crystal Palace gegen Rayo Vallecano – und mittendrin Jean-Philippe Mateta, der zunächst alles andere als den Eindruck eines Finalhelden macht. Der Franzose lässt Chancen liegen, das Aluminium ist sein Feind. Die Fans leiden.
Vor der Pause war von beiden Teams nicht allzu viel zu sehen. Bei Rayo setzten Alemão und Unai López je einen Abschluss knapp neben das Tor. Auch Palace kam nur zu einer einzigen Chance, die Tyrick Mitchell per Kopf nach einer Wharton-Flanke vergab.
Dann, 51. Minute: Adam Wharton zieht ab, Rayo-Keeper Batalla kann den Ball nur nach vorne abprallen lassen – und Mateta steht goldrichtig. Abstauber, Netz, Erleichterung. Der erste Franzose, der in einem Conference-League-Final trifft.
Danach wollte Palace gleich nachlegen – und haderte mit dem Aluminium: Erst sah Yeremi Pino seinen Freistoss an beiden Pfosten abprallen (56.), ehe Mateta nur eine Minute später am glänzend reagierenden Batalla scheiterte (57.).
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Rayo war in dieser Phase froh, nicht höher in Rückstand zu liegen. Die Spanier blieben auch im Anschluss weitgehend harmlos. Als Alemão in der Nachspielzeit einen Schuss verzog, war das Spiel gelaufen.
Für Trainer Oliver Glasner war es das letzte Spiel – er hatte seinen Abgang im Januar angekündigt. Er verabschiedet sich nun also mit dem Europacup in der Hand. Crystal Palace spielt nächste Saison in der Europa League.



















