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Cristiano Ronaldo: Berater trifft sich mit neuem Chelsea-Boss

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Grossbritannien,

Die Zukunft von Cristiano Ronaldo bei Manchester United scheint noch immer nicht definitiv. «CR7» wird mit einem weiteren Topclub in Verbindung gebracht.

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Wird nach dem FC Bayern nun auch mit einem anderen europäischen Spitzenclub in Verbindung gebracht: Cristiano Ronaldo. - Gareth Fuller/PA Wire/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Ronaldo-Berater Mendes soll sich zuletzt mit Chelsea-Boss Todd Boehly getroffen haben.
  • «CR7» wird nach den Bayern deshalb mit einem weiteren Topclub in Verbindung gebracht.
  • Gemäss Spekulationen will der Portugiese Manchester United wieder verlassen.

Der neue Chelsea-Boss Todd Boehly soll bei der Suche nach Verstärkungen einem Medienbericht zufolge auch mit dem Berater von Superstar Cristiano Ronaldo gesprochen haben.

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Jorge Mendes und Boehly sollen sich in der Vorwoche in Portugal getroffen haben, wie «The Athletic» am Samstagabend berichtete. Ob beide Seiten konkret über die Zukunft des 37 Jahre alten Fussball-Superstars oder einen möglichen Wechsel gesprochen haben, blieb zunächst offen.

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Die Gerüchte um einen vorzeitigen Abgang von Cristiano Ronaldo bei Manchester United halten sich hartnäckig. - Keystone

Der Portugiese wird damit nur wenige Tage nach den Gerüchten über ein angebliches Interesse des FC Bayern mit dem nächsten europäischen Spitzenclub in Verbindung gebracht. Seit längerem wird spekuliert, dass Ronaldo Manchester United nach nur einer Saison wieder verlassen will. Der fünfmalige Weltfussballer soll zum Ende seiner Karriere noch einmal eine neue Herausforderung bei einem Topclub suchen.

Boehly vorläufig Sportdirektor bei Chelsea

Beim FC Chelsea wurde Boehly nach der Übernahme des Clubs durch ein Konsortium um den US-Geschäftsmann zuletzt mit sofortiger Wirkung zum Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er soll zudem vorläufig auch die Rolle des Sportdirektors übernehmen.

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Der US-Geschäftsmann Todd Boehly (l) ist neuer Vorstandsvorsitzender beim FC Chelsea. - Keystone

Der Club des deutschen Trainers Thomas Tuchel durfte wegen Sanktionen gegen den früheren Besitzer Roman Abramowitsch wegen der russischen Invasion in die Ukraine eine Zeit lang weder Spielertransfers noch Vertragsverhandlungen tätigen.

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