BVB-Coach Terzic «nicht genevt» von Gerüchten

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Deutschland,

Borussia Dortmunds Trainer Edin Terzic (38) ist nach eigener Aussage «überhaupt nicht genervt» von Gerüchten über seine Zukunft.

Dortmunds Trainer Edin Terzic geht gelassen mit den Gerüchten um seine Person um. Foto: Martin Meissner/Pool AP/dpa
Dortmunds Trainer Edin Terzic geht gelassen mit den Gerüchten um seine Person um. Foto: Martin Meissner/Pool AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Manager Michael Zorc glaubt derweil trotz des Abrutschens auf Rang sieben fest an das Erreichen der Champions League - mit Terzic.

Terzic war im Dezember vom Assistenten des beurlaubten Lucien Favre zunächst bis zum Saisonende zum Chefcoach befördert worden, holte zuletzt aber nur einen Punkt aus drei Spielen. «Das ist nicht mein Thema», sagte Terzic, der am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den FC Augsburg auf Thomas Meunier (Knieprobleme) verzichten muss, zu Gerüchten über mögliche Nachfolger wie Mönchengladbachs Marco Rose.

Manager Michael Zorc glaubt derweil trotz des Abrutschens auf Rang sieben fest an das Erreichen der Champions League - mit Terzic. «Ich bin fest davon überzeugt, dass wir es in dieser Konstellation schaffen werden», sagte Zorc: «Wir können die Tabelle lesen. Der Zustand ist unbefriedigend. Aber wir haben noch viele Spiele und der Rückstand ist nicht so gross.»

Das «in dieser Konstellation» bezog sich offenbar nicht nur auf den Trainer. Auch in der Mannschaft wird es bis zum Ende des Transfer-Fensters am Montag wahrscheinlich keine Veränderung geben. Es sei «schwer für uns momentan nachzujustieren», sagte Zorc: «Wir sind nicht im idealtypischen Zustand, es ist kein Wunschkonzert und Weihnachten ist auch vorbei. Von daher hoffe wir, dass wir es mit diesem Kader am Ende schaffen.» Auch Abgänge sind unwahrscheinlich. «Es liegt bis heute Mittag nichts auf dem Tisch, worüber wir uns Gedanken machen müssen», sagte Zorc am Donnerstag: «Ich möchte aber nie etwas ausschliessen.»

Terzic forderte mit Blick auf das Spiel gegen Augsburg eine Reaktion. «Wir müssen nicht viele Sachen in Angriff nehmen. Aber die schleunigst», sagte er. Im Bezug auf personelle Veränderungen lasse er sich «alle Optionen offen».

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