Gestrandeter Buckelwal: Lage vor deutscher Ostseeküste unverändert

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    Deutschland,

    Der vor Wismar an der deutschen Ostseeküste gestrandete Buckelwal atmet am Morgen noch. Wie die letzten Tage sei die Situation des Tieres vor der Insel Poel in der Wismarer Bucht unverändert.

    dpatopbilder - Einsatzkräfte der Feuerwehr benetzen den Rücken des Wals, der aus dem Wasser ragt. Der vor Wismar gestrandete Buckelwal ist noch am Leben. Foto: Marcus Golejewski/dpa
    dpatopbilder - Einsatzkräfte der Feuerwehr benetzen den Rücken des Wals, der aus dem Wasser ragt. Der vor Wismar gestrandete Buckelwal ist noch am Leben. Foto: Marcus Golejewski/dpa - Keystone/dpa/Marcus Golejewski

    Das berichtete ein Sprecher des Umweltministeriums im deutschen Land Mecklenburg-Vorpommern. Auch die Betreuung des rund zwölf Meter langen Meeressäugers läuft demnach wie geplant weiter.

    Der Wal wird rund um die Uhr beobachtet und regelmässig durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Wasser benetzt. «Die Positionierung der Wassersprenger muss aufgrund des Wetters gegebenenfalls angepasst werden», sagte der Sprecher. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet heute mit starken Windböen an der Ostseeküste.

    Der vermutlich durch eine Schiffsschraube verletzte Buckelwal war zuletzt vor Wismar gestrandet. Am Mittwoch waren die Rettungsversuche eingestellt worden. Nach Angaben von Experten vor Ort wird das Tier wohl in der Bucht sterben. Der Wal soll nach Ostern erneut von Fachleuten begutachtet werden. Er war seit Anfang März vor der deutschen Ostseeküste gesichtet worden. Wiederholte strandete er und konnte sich freischwimmen, bewegte sich jedoch nicht Richtung Atlantik. Das offene Meer wäre seine wahrscheinliche Rettung gewesen.

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    Kommentare

    User #1920 (nicht angemeldet)

    Wir wolle gute Nachrichen hören.

    User #3373 (nicht angemeldet)

    Was soll dieses Theater um diesen Wal? Täglich verrecken rund 50000 Menschen, weil Sie keine Nahrung haben oder an Krankheiten eingehen, für die es schon längst Medikamente gibt, die aber aus Profitgier von den Industrienationen viel zu teuer verkauft werden. Soll er doch verrecken, der Wal

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