Streik

    Amin Younes droht bei der Eintracht Frankfurt die Kündigung

    Marco Zanoni
    Marco Zanoni

    Deutschland,

    Seit dem Beginn der neuen Saison bleibt Amin Younes dem Training von Eintracht Frankfurt fern. Nun soll ihm eine fristlose Kündigung drohen.

    Amin Younes
    Amin Younes bleibt dem Training weiterhin fern. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Nach einem gescheiterten Wechsel ist Amin Younes nicht mehr zum Training erschienen.
    • Nun droht ihm die Eintracht Frankfurt mit einer fristlosen Kündigung.

    Nach einem geplatzten Wechsel zum Saudi-Klub Al-Shabab ist Amin Younes nicht mehr im Training von Eintracht Frankfurt erschienen. Dies trotz mehrfacher Aufforderung seitens Klubführung. Somit wurde er seit Anfang September von der Eintracht freigestellt.

    Beide Parteien hofften auf eine schnelle Lösung und einen möglichen Abnehmer für deutsch-libanesischen Fussball-Profi. Doch seit über einem Monat hat sich betreffend eines möglichen Transfers nichts getan. Zurzeit hält sich der 28-Jährige in seiner Heimat mit einem Personal Trainer fit.

    Der Verein hat die Geduld nun jedoch verloren und stellt Younes vor die Wahl. Die eine Möglichkeit sei, dass der Leih-Vertrag einvernehmlich aufgelöst wird. Andernfalls ist die Eintracht gezwungen, Amin Younes fristlos zu künden. Eine Entscheidung soll noch in den nächsten Tagen fallen.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Frankfurt/Main
    Frankfurt/Main
    Frankfurt/Main
    Leapmotor B03X
    179 Interaktionen
    Nur 23’900 Franken

    MEHR IN SPORT

    Lionel Messi
    Nichts verlernt
    FC Luzern Udo Portmann
    3 Interaktionen
    2:3-Pleite gegen YB
    Kane
    2 Interaktionen
    «Verdient!»
    GC Olaf Janssen Lausanne-Sport
    9 Interaktionen
    1:1 gegen Lausanne

    MEHR STREIK

    1 Interaktionen
    Prag
    2 Interaktionen
    Athen
    Rheinschifffahrt
    1 Interaktionen
    Basel
    3 Interaktionen
    Busfahrer

    MEHR AUS DEUTSCHLAND

    13 Interaktionen
    Jena/Bern
    Bundesliga Bayern München BVB
    Bundesliga
    laschet
    18 Interaktionen
    Wie Meloni
    schah
    17 Interaktionen
    Demonstrationen