Die National League reagiert auf die neuen Vorgaben des Bundesrates und passt den Zugang zu den Arenen an: Wer nicht geimpft oder genesen ist, bleibt draussen.
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Für die Fans in der National League gilt in Zukunft die 2G-Regelung. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Clubs der National League einigen sich auf eine Umstellung auf die 2G-Regelung.
  • Grund dafür sind die neuen Vorgaben des Bundesrates, die seit Montag gelten.
  • Für Veranstaltungen mit 2G-Regel kann unter anderem die Maskenpflicht entfallen.

Nach einer Telefonkonferenz der Clubs am Dienstag hat die National League auf die neuen Vorgaben des Bundesrates reagiert. Die Folge: In Zukunft gilt in allen Arenen der höchsten Eishockey-Liga die 2G-Regelung.

Die Clubs aus National League und Swiss League einigten sich einstimmig auf die Anpassung des Schutzkonzepts. Im Klartext heisst das: Wer nicht geimpft oder genesen ist, bleibt draussen.

2G statt Maskenpflicht in der National League

Dafür entfällt – abhängig von kantonalen Vorgaben – die Maskenpflicht sowie die Sitzpflicht. Für die Clubs war eine einheitliche Lösung wichtig. In der Swiss League setzte man bei La-Chaux-de-Fonds und Thurgau schon vor dem Beschluss auf 2G.

Nur zwei Spiele sind von der neuen 2G-Regelung noch ausgenommen. Am Dienstagabend empfangen die Rapperswil-Jona Lakers die ZSC Lions. In der Swiss League gastiert Winterthur in Olten. Bei beiden Spielen gilt die 3G-Regelung.

Was halten Sie vom 2G-Entscheid?

Seit Montag gelten die neuen, strengeren Massnahmen des Bundesrats hinsichtlich der Zertifikats- und Maskenpflicht. Veranstaltungen, bei denen die 2G-Regelung gilt, können stattdessen auf Masken und Sitzpflicht verzichten.

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