VfB Friedrichshafen und SSC Palmberg Schwerin holen Pokal

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Deutschland,

Friedrichshafen und Schwerin holen sich am Finaltag in Mannheim den Pokal. Gegen Lüneburg und Stuttgart gibt es jeweils ein klares 3:0, das nur zu Beginn der Spiele wirklich gefährdet ist.

Volleyball: Friedrichshafens Mannschaft jubelt über den Sieg im Pokalfinale. Foto: Uwe Anspach
Volleyball: Friedrichshafens Mannschaft jubelt über den Sieg im Pokalfinale. Foto: Uwe Anspach - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der VfB Friedrichshafen und SSC Palmberg Schwerin sind die deutschen Volleyball-Pokalsieger 2019.

Beim Finaltag in Mannheim wurde Rekordsieger Friedrichshafen bei den Männern seiner Favoritenrolle gerecht und bezwang die SVG Lüneburg 3:0 (25:23, 25:18, 25:16). Schwerin war bei den Frauen im Duell der deutschen Spitzenteams mit Allianz MTV Stuttgart erfolgreich und holte den sechsten Pokal-Titel der Vereinsgeschichte mit einem 3:0 (25:21, 25:21, 25:20). Für Bundesliga-Spitzenreiter Stuttgart war es in dieser Saison die erste nationale Niederlage.

Beide Spiele begannen mit einem engen und umkämpften ersten Satz. «Ab Satz zwei haben wir nicht super gespielt, aber das Spiel kontrolliert», sagte VfB-Trainer Vital Heynen dem TV-Sender Sport1. «Wir sind sehr erleichtert. Am Anfang war es ein sehr zerfahrenes Spiel auf beiden Seiten, da hatten wir Glück, dass Lüneburg auch Fehler gemacht hat», sagte Friedrichshafens Markus Steuerwald.

Im Duell des Bundesliga-Zweiten mit dem Bundesliga-Dritten verwertete der VfB seinen ersten Matchball und holte den Pokal zum dritten Mal in Serie nach Friedrichshafen. Lüneburg dagegen verpasste den ersten Erfolg. «Der Gegner hat ein sehr hohes Niveau und das am Ende auch abgerufen», sagte Lüneburgs Trainer Stefan Hübner.

Wie Lüneburg gegen Friedrichshafen hatte auch Stuttgart irgendwann kein Mittel mehr gegen Schwerin. «Ich muss das alles ordnen, ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, dass das hier heute so schnell geht», sagte Schwerins Jennifer Geerties. «Wir hatten unglaublich Bock auf dieses Spiel und uns gar nicht unnötig einen Kopf gemacht.»

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