Die FIFA eChampions League ging in die Gruppenphase. Fast die Hälfte der Spieler in Zentral- und Osteuropa waren Deutsche. Viele schafften die Quali, ein amtierender Weltmeister schied aus.
Weltmeister Mohammed «MoAuba» Harkous konnte in der FIFA 22 eChampions League nicht weiterkommen. (Archivbild). Foto: Christoph Soeder/dpa
Weltmeister Mohammed «MoAuba» Harkous konnte in der FIFA 22 eChampions League nicht weiterkommen. (Archivbild). Foto: Christoph Soeder/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • In der Gruppenphase der eChampions League in FIFA 22 haben sich sieben Deutsche für die K.o.-Runde qualifiziert.

Darunter ist auch der deutsche Einzelmeister Umut «Umut» Gültekin.

Der Spieler von RB Leipzig war mit 26 Treffern unter den besten drei Torjägern der Gruppenphase in Zentral- und Osteuropa. Schon nach dem dritten Sieg war die Qualifikation für das Offline-Event sicher, mit seinem vierten Sieg sicherte sich Umut eine bessere Ausgangslage in den Playoffs.

FIFA-Weltmeister MoAuba scheidet aus

Der Weltmeister aus dem Jahr 2019, Mohammed «MoAuba» Harkous, schied mit drei Niederlagen aus dem Turnier aus. Auf seinem Twitter-Profil zeigte sich MoAuba unglücklich. Seit dem Patch sei er sehr schlecht, das aktuelle Gebunkere und Ballgeschiebe könnten andere besser.

Schon der Gruppenstart war für MoAuba holprig, gegen den Rumänen Razvan «RvPLegend» Puiu geriet er früh mit drei Toren in Rückstand. Dem Spieler von Fokus gelang im Hinspiel zwar noch der Ausgleich (3:3), doch im Rückspiel fegte ihn sein Gegner vom Platz (1:7).

Nach dem siebten Gegentreffer war MoAuba die Unzufriedenheit ins Gesicht geschrieben, die Lippen verkniffen, die Hand rieb durchs Gesicht. Währenddessen jubelte sein 18-jähriger Kontrahent, lachte und hielt zehn Finger für seine zehn Tore in die Kamera.

Ende April geht es mit der eChampions League weiter. Dann werden die Teilnehmer für das Finale am 27. Mai in London ausgespielt.

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