Trotz des sportlichen Abstiegs spielen die Giessen 46ers auch in der kommenden Saison in der Basketball-Bundesliga.
Stefan Holz, Geschäftsführer der Basketball Bundesliga GmbH (BBL), sitzt in der Brose Arena. Foto: Nicolas Armer/dpa/Archivbild
Stefan Holz, Geschäftsführer der Basketball Bundesliga GmbH (BBL), sitzt in der Brose Arena. Foto: Nicolas Armer/dpa/Archivbild - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Mitbewerber Rasta Vechta ging in der geheimen Abstimmung leer aus und steigt endgültig ab.

Die Hessen erhielten von der BBL-Gesellschafterversammlung eine Wildcard für die Spielzeit 2021/22. «Wir sind natürlich überglücklich und wollen uns für das ausgesprochene Vertrauen bedanken», sagte Giessens Geschäftsführer Stephan Dehler.

Der Mitbewerber Rasta Vechta ging in der geheimen Abstimmung leer aus und steigt endgültig ab. «Glückwunsch an die Verantwortlichen der Giessen 46ers, die ihre Präsentationsmöglichkeit überzeugend dazu genutzt haben, um nochmals die Argumente für ihren Standort vorzubringen», sagte BBL-Geschäftsführer Stefan Holz. «Am Ende sprach die Mehrheit des Votums für die 46ers.»

Die Hessen hatten die Saison als Tabellen-17. abgeschlossen, sich nach dem Abstieg aber für die Beantragung der Wildcard entschieden. Die dafür nötigen 700 000 Euro stellten die Gesellschafter des Vereins zur Verfügung. «Mit ihrem schnellen Handeln haben sie dafür gesorgt, dass unsere Tradition in der Bundesliga ohne zusätzliche Belastung fortleben kann», sagte Dehler.

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