Gianni Infantino

    Gianni Infantino verteidigt erneut WM-Gastgeber Katar

    DPA
    DPA

    Zürich,

    FIFA-Präsident Gianni Infantino hat den WM-Gastgeber Katar erneut gegen Kritik an der Menschenrechtslage im Land verteidigt.

    michael lauber
    In der Kritik: Gianni Infantino, Präsident der Fifa. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Katar steht seit Jahren wegen der Situation für ausländische Arbeiter in der Kritik.
    • Fifa-Präsident Gianni Infantino hat das WM-Gastgeberland nun erneut verteidigt.

    «Die Fortschritte sind nicht zu leugnen». Dies sagte Gianni Infantino (52) im Wien während einer Rede beim Kongress der Europäischen Fussball-Union UEFA.

    «Wir wissen, dass nicht alles perfekt ist. Wenn es neue Gesetze gibt, gibt es immer Menschen die denken, sie seien klüger, das ist in allen Ländern gleich. Ich bin persönlich dafür da, immer wieder an die Behörden zu appellieren, die neuen Gesetze durchzusetzen.» Er habe «Informationen», dass dies auch der Fall ist.

    Werden Sie die WM 2022 in Katar verfolgen?

    Katar steht seit Jahren wegen der Situation für ausländische Arbeiter in der Kritik. Zuletzt hatten Menschenrechtsorganisationen die Fortschritte deutlich bemängelt. Die Regierung des Emirats verweist auf die neue Gesetzgebung. Infantino hatte zuletzt mit einem Vergleich der ausländischen Arbeiter und seiner Eltern als Gastarbeiter in der Schweiz für Irritationen gesorgt.

    Kommentare

    Weiterlesen

    Gianni Infantino Qatar Soccer
    3 Interaktionen
    «Würde & Stolz»
    Für WM 2026

    MEHR GIANNI INFANTINO

    FIfa
    95 Interaktionen
    Nein zu Infantino
    SFV
    95 Interaktionen
    Kritik an Fifa-Boss
    fifa
    12 Interaktionen
    Fifa-Buch
    Gianni Infantino
    8 Interaktionen
    Trump-Nähe

    MEHR AUS STADT ZüRICH

    Man muss die Eltern kritisieren, nicht die Kinder!
    236 Interaktionen
    Schweigepfad-Lärm
    Zürich
    Zürich
    FC Barcelona Sydney Schertenleib
    6 Interaktionen
    7:0-Triumph!
    Brasilien Wahl
    39 Interaktionen
    Brasilien-Wahl