Mit Würdigungen, Kritik an Bundestrainer Joachim Löw sowie einer Prise Humor haben Nutzer und Nutzerinnen bei Twitter auf das EM-Aus der deutschen Fussball-Nationalmannschaft reagiert.
Bundestrainer Joachim Löw gibt nach dem EM-Aus Interviews. Foto: Christian Charisius/dpa
Bundestrainer Joachim Löw gibt nach dem EM-Aus Interviews. Foto: Christian Charisius/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Andere Stimmen waren kritischer: «Die bleiernen Löw-Jahre sind endlich zu Ende, viel zu spät», postete jemand.

«Und trotzdem: Danke, Jogi. War fussballerisch schon keine so schlechte Zeit», schrieb ein Nutzer zur 0:2-Niederlage der deutschen Nationalelf im Achtelfinalspiel in London gegen England. «Vielen Dank für Ihren Anteil an dem schönsten Moment, den ich in meinem Leben als Fussballfan bisher erleben durfte», schrieb ein anderer zu einem Foto von Löw mit dem Weltmeisterpokal im Jahr 2014.

Andere Stimmen waren kritischer: «Die bleiernen Löw-Jahre sind endlich zu Ende, viel zu spät», postete jemand. Andere nahmen es mit Humor: «Ab morgen dann wieder 80 Mio Virologen», schrieb eine Nutzerin. «Morgen ersma in allen Discountern den Schland-Merch günstig aufkaufen», hiess es von einem anderen Nutzer.

Englands ehemaliger Nationalspieler Wayne Rooney freute sich über den Sieg: «Gut gemacht, Jungs». Zahlreiche Nutzer und Nutzerinnen spielten auch auf die Fussball-Hymne «Three Lions» an, in der es «Football's coming home» heisst. Eine Art Mantra der englischen Fans mit Blick auf die Sehnsucht nach einem Titelgewinn.

Immer wieder wurde aber auch über die angesichts der Corona-Lage in Grossbritannien umstrittene Entscheidung gesprochen, mehr als 40.000 Zuschauer und Zuschauerinnen ins Wembley-Stadion in London zu lassen. «Die Kinder haben #ENGGER nur geguckt, um im Herbst besser nachvollziehen zu können, warum sie wieder im Wechselunterricht sind», schrieb einer.

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