St. Gallen soll verletzte Kinder aus Gaza aufnehmen

Die Grünen fordern die Regierung von St. Gallen auf, verletzte Kinder aus dem Gazastreifen zur medizinischen Betreuung aufzunehmen.

Gaza Unterernährung
Die Grünen fordern, dass St. Gallen verletzte Kinder aus dem Gazastreifen zur Behandlung in die Schweiz aufnimmt. (Archivbild) - dpa

Die Grünen des Kantons St. Gallen haben die Regierung aufgefordert, verletzte Kinder aus dem Gazastreifen zur medizinischen Betreuung aufzunehmen. Mit dem Ostschweizer Kinderspital verfügt St.Gallen über eines der führenden Zentren für Kindermedizin in der Schweiz.

Mit der Aufnahme verletzter Kinder aus dem Gazastreifen soll der Kanton St. Gallen einem Aufruf des Bundes nachkommen, schrieb die Kantonalpartei der Grünen am Montag in einer Mitteilung. Es gelte, Solidarität zu zeigen.

Bereitschaft anderer Kantone

Während mehrere Kantone wie Basel-Stadt, Genf, Tessin und Wallis ihre Bereitschaft dazu erklärt hätten, sei bislang unklar, ob sich auch der Kanton St.Gallen einverstanden erklärt hat, Kinder aufzunehmen.

Die anfallenden Betreuungskosten soll laut den Grünen als Zeichen gelebter Humanität und Solidarität vom Kanton übernommen werden.

Ende September sprach Bundesrat Ignazio Cassis (FDP) im Rahmen der Uno-Generalversammlung in New York von einem Bundesratsbeschluss, kranke Kinder aus Gaza aufnehmen zu wollen.

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