SP und Grüne Köniz gehen gemeinsam in die Gemeinderatswahlen

Keystone-SDA Regional
Keystone-SDA Regional

Köniz,

In Köniz treten SP und Grüne erneut mit einer Listenverbindung zu den Gemeinderatswahlen an.

Wahlurne Mann Wahlunterlagen
Die SP und die Grünen Köniz gehen gemeinsam in die Gemeinderatswahlen. - keystone

In Köniz gehen die beiden wählerstärksten Parteien SP und Grüne erneut gemeinsam in die Gemeinderatswahlen. Die Listenverbindung reichten sie am Freitag bei der Gemeindeverwaltung ein.

Sie wollen so die Chance auf Mehrheiten für soziale und ökologische Anliegen erhöhen, wie sie in einem gemeinsamen Communiqué schrieben. Im fünfköpfigen Gemeinderat haben SP und Grüne bislang je einen Sitz, genau wie GLP, FDP und SVP.

Die SP strebt einen zweiten Sitz an. Neben der amtierenden Gemeindepräsidentin Tanja Bauer schickt sie vier weitere Kandidierende ins Rennen, darunter Co-Fraktionspräsidentin Géraldine Mercedes Boesch.

Ziele der grün-roten Allianz

Den Sitz der Grünen soll Grossrätin Dominique Bühler verteidigen. Der Bisherige Hansueli Pestalozzi tritt nicht mehr an.

Die beide Parteien wollen sich für sozialverträglichen Klima- und Umweltschutz, ein starkes Bildungs- und Betreuungsangebot sowie mehr bezahlbaren Wohnraum einsetzen, wie es im Communiqué weiter hiess.

Die Wahlen in Köniz finden am 28. September statt.

Kommentare

User #4096 (nicht angemeldet)

Beim ersten Kommentar stehe ich voll dahinter. Wir brauchen Realisten, statt Träumer, die für's Träumen und Experimentieren, dick Geld einkassieren, obendrauf ohne es den Steuererklärung zu melden. Steuerzahlerin Caroline

User #7041 (nicht angemeldet)

Leistungsausweis der SP und der Grünen im Gemeinderat gleich null, wenn es darum geht, Politik in der Gemeinde zu machen für Menschen, die 5900 abwärts verdienen in der Gemeinde. Null Feeling für KMU, denn auch hier Verwaltungssumpf bis zum Abwinken. Kein Einsatz gegen die Steuerabzocke in der misslichen Steuerprogression. Dann sitzen sie auch noch im Grossrat und erreichen gar nichts gegen die selbstsüchtige Abzocke des Gesundheitssystems zuungunsten der besagten LohnbezügerInnen, deren Probleme sie schlicht nicht nachvollziehen können mit ihren eigenen Topsalären als PolitikerInnen. Sozialpolitik in tiefster Schieflage mit Pepsodentlächeln. Nein danke. Leider sind auch die Bürgerlichen durchtränkt von Eigen- statt Volksinteressen in der kleinen Schweiz namens Köniz.

Weiterlesen

Schlegel
230 Interaktionen
Nach ESAF-Samstag
Festival
47 Interaktionen
«Verschiebung»

MEHR SP

Politik
1 Interaktionen
Politik

MEHR AUS AGGLO BERN

Floorball Köniz Bern
Unihockey
Rucksack
110 Interaktionen
Dürfen nicht rein