SP Graubünden nominiert Kandidierende und lanciert Initiative

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Chur,

Die SP Graubünden nominiert Kandidaten für die Grossratswahlen 2026 und lanciert eine Volksinitiative.

Das neue Wahlsystem könnte im 120-köpfigen Grossen Rat Graubündens Kräfte verschieben von der politischen Mitte an die Pole und von Gross zu Klein. (Archivbild)
SP Graubünden nominiert Kandidierende und lanciert Initiative. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/ARNO BALZARINI

Die SP Graubünden hat am Samstag die Kandidierenden für die Grossratswahlen 2026 nominiert. Am Nominationsparteitag lancierte die Partei zudem ihre Volksinitiative für mehr bezahlbaren Wohnraum. Neben den Themen Klima, Gleichstellung, Gesundheitsversorgung und Demokratie setze die SP mit der Lancierung ihrer Initiative in ihrem Wahlkampf einen Fokus auf die Wohnungspolitik, teilte die Partei am Samstag mit.

Am Samstag konnte die SP bereits 100 von möglichen 120 Kandidaturen für den Grossen Rat nominieren, wie es weiter hiess. Erfreulich sei die hohe Anzahl der Frauenkandidaturen – deutlich über «die Hälfte» der Nominierten seien Frauen. Die Regierungs- und Grossratswahlen finden am Sonntag, 14. Juni 2026 statt.

Fokus auf bezahlbarem Wohnraum

Angesichts des knappen bezahlbaren Wohnraums in Graubünden habe die Partei «die Volksinitiative» lanciert. Die SP Graubünden ist der Ansicht, dass der Markt «die Wohnungsnot nicht lösen kann» und es eine aktive Wohnraumpolitik sowie gezielte öffentliche Unterstützung braucht, wie es weiter hiess.

Kommentare

User #6155 (nicht angemeldet)

SP sollen zuerst einmal den Bürgerwillen, wie Krankenkassen, Emigration sich investieren, statt Luftheuler und Rohrkrepierer, den heutigen BR, weiterhin zu dulden. Die Sozialindustrie sollte linear um 50 % gesenkt werden.

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