Chur sucht für marodes Eisstadion externe Investoren
Am Donnerstag hat die Churer Regierung aufgezeigt, welche Investitionen sie priorisieren will. Keinen Platz in den Investitionsplänen hat die Heimstätte des EHC Chur, das Thomas-Domenig-Stadion.

Eine mögliche umfassende Sanierung oder einen Neubau will die städtische Regierung von Dritten finanzieren lassen. Die Stadt lässt allerdings eine externe Analyse erstellen, die aufzeigen soll, welche Lösungen es für das in die Jahre gekommene Stadion gibt. Im Raum stehen sowohl eine Teilsanierung als auch eine Totalsanierung oder ein Ersatzneubau.
Unbestritten ist, dass beim Eisstadion, in dem der Swiss-League-Klub EHC Chur seine Heimspiele austrägt, etwas gehen muss. Die Stadt hielt dazu bereits im vergangenen Herbst fest, dass das Tragwerk nicht mehr den heutigen Normen entspricht. Bei zu hoher Schneelast müsste das Stadion vorübergehend geschlossen werden.










