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40 Jobs in Gefahr: Entlassungen bei der Pädagogischen Hochschule

Keystone-SDA Regional
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Brugg,

Die Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz (PH FHNW) in Brugg AG steht vor einem Sparprogramm. Wie Direktor Guido McCombie in einem Interview sagte, muss die PH jährlich fünf Millionen Franken einsparen. Es geht demnach um bis zu 40 Stellen.

Pädagogische Hochschule
Der Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Brugg-Windisch AG: Die Pädagogische Hochschule muss pro Jahr fünf Millionen Franken sparen. - KEYSTONE/WALTER BIERI

Der finanzielle Druck führt zu einer tiefgreifenden Reorganisation, die auch personelle Konsequenzen hat, wie McCombie in einem am Donnerstag in Zeitung von CH Media veröffentlichten Interview sagte.

Vom Sparprogramm sind laut McCombie 30 bis 40 Stellen betroffen. Es gehe dabei jedoch nicht nur um Entlassungen. Ein Grossteil solle durch die Reduktion von Leitungsstunden eingespart werden. Die Zusammenlegung von Organisationseinheiten senke den Bedarf an Führungspersonal.

Das Sparprogramm sei angesichts des allgemeinen Lehrermangels «kein gutes Signal», hielt der Direktor der Pädagogischen Hochschule FHNW fest. Das Ziel sei es, durch konsequente strukturelle Veränderungen die PH langfristig finanziell stabil aufzustellen, damit man in zehn Jahren nicht vor denselben Problemen stehe.

McCombie hofft, die Zahl der Vollentlassungen durch natürliche Abgänge, Pensionierungen und Pensenkürzungen gering zu halten. Dennoch räumte er ein, dass es zu einzelnen Entlassungen kommen werde.

Für die betroffenen Mitarbeitenden können die Änderungen einschneidend sein. In einigen Fällen sei mit einer Rückstufung in der Lohnklasse zu rechnen, wobei im Gesamtarbeitsvertrag geregelte Abfederungsmassnahmen wie eine Besitzstandswahrung zum Tragen kämen.

Die FHNW besteht seit 20 Jahren. Betreiber sind die vier Trägerkantone Aarau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn. Die FHNW zählt zehn verschiedene Hochschulen.

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Kommentare

User #3907 (nicht angemeldet)

Es tut niemanden weh, bis einen selber trifft und man bemerkt, dass es schwierig ist einen Job zu finden, weil die Schweiz kein Land der Vollbeschäftigten ist. Häufig haben Frauen kleinere Pensen, nicht weil ihnen die Motiavatin fehlt 100% zu arbeiten, sondern weil es einfach zu wenige 100%-Stellen gibt. Bitte Sonntagszeitungsartikel vom 01.02.2026 bitte genau lesen! 'Je nach Arbeitsteilung müssten Familien 10 mal mehr Steuern bezahlen'

User #1756 (nicht angemeldet)

Weniger Beamte ist der richtige Weg...weiter so. Um das SRF kümnern wir uns auch...also EIN GROSSES JA ZUR HALBIERUNGSINITIATIVE

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