Trump über Iran: Gibt «praktisch nichts mehr» zum Angreifen
Der Krieg mit dem Iran könnte nach den Worten von US-Präsident Donald Trump schon «bald» enden. Es gebe «praktisch nichts mehr, was man angreifen könnte», zitierte ihn das US-Nachrichtenportal «Axios» nach einem Telefoninterview. Wann immer er wolle, dass der Krieg ende, werde er enden, behauptete Trump demnach.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erteilte Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Krieges dagegen eine Absage: «Diese Operation wird ohne jegliche zeitliche Begrenzung fortgesetzt, solange es nötig ist, bis wir alle Ziele erreicht haben und der Kampf entschieden ist», sagte er nach Angaben seines Büros bei einer Besprechung mit der Armeeführung im Militärhauptquartier in Tel Aviv.
Bereits vor zwei Tagen hatte der US-Präsident ein baldiges Ende des Krieges ins Spiel gebracht – und das mit eigenen militärischen Erfolgen begründet. «Ich denke, der Krieg ist so gut wie beendet», zitierte ihn der US-Sender CBS News nach einem Telefoninterview am Montag.
Die iranischen Revolutionsgarden reagierten auf Trumps Äusserungen damals scharf. «Wir sind diejenigen, die über das Ende des Krieges entscheiden», hiess es in einer von der Nachrichtenagentur Tasnim verbreiteten Mitteilung.










