Trump-Regierung bekräftigt Solidarität mit Opposition in Venezuela

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    USA,

    In dem durch eine Soldatenrebellion verschärften Machtkampf in Venezuela hat die US-Regierung ihre Solidarität mit der Opposition bekräftigt.

    Venezolaner umarmen Soldaten in Caracas
    Venezolaner umarmen Soldaten in Caracas - AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Trump-Berater: Armee des Landes soll Demokratie verteidigen.

    Die USA «unterstützen vollumfänglich das venezolanische Volk in seinem Streben nach Freiheit und Demokratie», erklärte Aussenminister Mike Pompeo am Dienstag über den Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Demokratie «kann nicht besiegt werden», fügte er hinzu.

    Der Nationale Sicherheitsberater im Weissen Haus, John Bolton, wandte sich direkt an den venezolanischen Verteidigungsminister Vladimir Padrino López. Er forderte ihn auf, die Armee zum Schutz der «Verfassung und des venezolanischen Volkes» einzusetzen. Die Streitkräfte müssten sich auf die Seite der «legitimen Institutionen» und gegen die Angriffe auf die Demokratie stellen, twitterte der hochrangige Berater von Präsident Donald Trump.

    Der venezolanische Oppositionschef und selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó hatte zuvor am Dienstag gesagt, er habe nun die Unterstützung «mutiger Soldaten». Eine Gruppe von Militärs hatte sich gegen den linksnationalistischen Staatschef Nicolás Maduro gestellt und den führenden Oppositionspolitiker Leopoldo López aus der Haft befreit. Die Maduro-Regierung prangerte einen «Putschversuch» an.

    Die USA haben ebenso wie Deutschland und rund 50 weitere Staaten Guaidó als legitimen Staatschef des südamerikanischen Landes anerkannt.

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