Schweiz und China erneuern ihr Freihandelsabkommen
Bundespräsident Guy Parmelin und Chinas Präsident Xi Jinping haben am Freitag in Peking ihr bilaterales Freihandelsabkommen erneuert. Damit sollen Schweizer Exporteure bessere Marktzugänge erhalten.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweiz und China haben ein optimiertes Freihandelsabkommen und eine Vereinbarung zur Forschungszusammenarbeit unterzeichnet.
- Das Freihandelsabkommen enthält erstmals ein rechtsverbindliches Kapitel zu Handel und nachhaltiger Entwicklung.
- Der Bundespräsident hat bei seinem Besuch in Peking auch die internationale Sicherheitslage angesprochen.
Mit diesem Schritt vertiefen die Schweiz und China ihre bilateralen Beziehungen in den Bereichen Handel und Wissenschaft.
Das geht aus einer Mitteilung des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) hervor.
Dabei unterzeichneten die Schweiz und China mehrere Abkommen, darunter ein optimiertes Freihandelsabkommen und eine Vereinbarung zur Forschungszusammenarbeit.
Erstmals beinhalte das chinesische Freihandelsabkommen ein rechtsverbindliches Kapitel zu Handel und nachhaltiger Entwicklung, schrieb das WBF.
Bei seinem Besuch in Peking habe der Bundespräsident auch die internationale Sicherheitslage thematisiert.
Zudem sind Treffen mit Wirtschaftsvertretern beider Länder und die Eröffnung des 9. schweizerisch-chinesischen Wirtschaftsforums geplant.










