Russland greift Ukraine mit Raketen und Drohnen an

Keystone-SDA
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Ukraine,

Russland hat in der Nacht eine neue Angriffswelle gegen ukrainische Städte gestartet. Neben Drohnen und ballistischen Raketen kamen nach Angaben der ukrainischen Luftabwehr auch Marschflugkörper zum Einsatz. In beinahe allen Landesteilen wurde Luftalarm ausgelöst und die Bevölkerung aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.

HANDOUT - Ein Bomber der russischen Luftstreitkräfte vom Typ Tupolew Tu-95. Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/dpa/Archivbild - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Ver...
HANDOUT - Ein Bomber der russischen Luftstreitkräfte vom Typ Tupolew Tu-95. Foto: Uncredited/Russian Defense Ministry Press Service/dpa/Archivbild - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Ver... - Keystone/Russian Defense Ministry Press Service/Uncredited

Aus Charkiw und Dnipro wurden schwere Explosionen gemeldet, auch die Hauptstadt Kiew und eine Reihe anderer Städte wurden angegriffen. Allein in Dnipro seien mindestens 14 Zivilisten verletzt worden, teilte der regionale Militärverwalter Olexander Ganscha auf Telegram mit.

Nach Darstellung der ukrainischen Luftwaffe hatten russische Bomber vom Typ Tupolew Tu-95 kurz nach Mitternacht Ortszeit aus grosser Distanz über dem Kaspischen Meer eine unbekannte Zahl von Marschflugkörpern abgefeuert. Mit deren Annäherung an die Ukraine starteten die russischen Militärs noch Drohnen und ballistische Raketen, um die ukrainische Flugabwehr mit diesem Waffenmix zu überlasten.

Russland führt seit mehr als vier Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das russische Militär hält knapp ein Fünftel des Nachbarlandes besetzt, daneben versetzen immer neue Luftangriffe vor allem die ukrainische Bevölkerung in Schrecken.

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Kommentare

User #1605 (nicht angemeldet)

Russland ist geschwächt und hat nur noch für wenige Monate Waffen

User #9281 (nicht angemeldet)

Jetzt soll mir doch ein Putin-Versteher erklären wie das Volk wieder motiviert werden soll um voll und ganz hinter dem Krieg zu stehen!? Oder wir machen nun die nächsten drei Jahre so weiter und sehen was übrig bleibt! und Tschüss...

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