In Peru finden am Sonntag zum ersten Mal separate Parlamentswahlen statt.
Der peruanische Präsident Vizcarra
Der peruanische Präsident Vizcarra - AFP/Archiv
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Das Wichtigste in Kürze

  • Beobachter erwarten massive Stimmenverluste für die rechtspopulistische Partei Fuerza Popular (Volkskraft) von Oppositionsführerin Keiko Fujimori..

Die vorgezogene Abstimmung erfolgt fast vier Monate nach der Auflösung des Parlaments durch Präsident Martín Vizcarra. Das parteilose Staatsoberhaupt hofft, durch die Neuwahl die politische Blockade durch die rechtspopulistische Opposition im Parlament beenden zu können.

Beobachter erwarten massive Stimmenverluste für die rechtspopulistische Partei Fuerza Popular (Volkskraft) von Oppositionsführerin Keiko Fujimori. Bisher verfügt die Fuerza Popular über eine Mehrheit der 130 Sitze im Parlament in Lima. Fujimori steht allerdings wegen Korruptionsvorwürfen im Zusammenhang mit der weitverzweigten Affäre um den brasilianischen Baukonzern Odebrecht unter Druck.

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