Opfer von Crans-Montana und Angehörige treffen Parmelin in Sitten
Auf Einladung des Kantons Wallis haben in Sitten über hundert Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und deren Angehörige an einem Treffen teilgenommen. Dabei hatten sie auch Gelegenheit, mit Bundespräsident Guy Parmelin zu reden.

Dieser Moment, fernab vom Medienrummel, sollte laut einer Mitteilung des Kantons Wallis die Solidarität der kantonalen und eidgenössischen Behörden zum Ausdruck bringen und ihren Willen bekräftigen, alles zu unternehmen, um den Betroffenen die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. «Dieser Moment bot den Opfern und ihren Angehörigen die Gelegenheit, Fragen zu stellen und ihre Sorgen zu teilen», hiess es in der Mitteilung.
«In den letzten Wochen hatte ich Gelegenheit, mehrere Verletzte in Spitälern in der Schweiz und im Ausland zu besuchen», wird Parmelin zitiert. Er habe Gesichter gesehen, die von dieser Tragödie gezeichnet waren. Er habe erschütternde Berichte gehört, und er habe wie nie zuvor die Zerbrechlichkeit des Lebens und die Grausamkeit des Schicksals gespürt.
Anwesend an dem Treffen waren auch die Staatsräte Christophe Darbellay, Stéphane Ganzer und Mathias Reynard.










