Mit einem Festakt wird am Montag (15.00 Uhr) in Berlin das neue Dokumentationszentrum über Flucht, Vertreibung und Versöhnung eröffnet.
Ausstellungsstücke im Dokumentationszentrum
Ausstellungsstücke im Dokumentationszentrum - AFP

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Publikum erwartet eine Ständige Ausstellung, die die europäische Geschichte der Zwangsmigrationen vom 20. Jahrhundert bis in die heutige Zeit schildert..

Mit einem Festakt wird am Montag (15.00 Uhr) in Berlin das neue Dokumentationszentrum über Flucht, Vertreibung und Versöhnung eröffnet. Daran nimmt auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) teil. In dem Dokumentationszentrum, das ab Mittwoch dann für Besucher öffnet, geht es um Flucht und Vertreibung der Deutschen, aber auch um andere Menschen, die Zwangsmigration erleben oder erlebt haben.

Das Publikum erwartet eine Ständige Ausstellung, die die europäische Geschichte der Zwangsmigrationen vom 20. Jahrhundert bis in die heutige Zeit schildert. Im Mittelpunkt stehen Flucht und Vertreibung von rund 14 Millionen Deutschen im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus. Zudem gibt es wechselnde Sonderausstellungen, eine Bibliothek mit Zeitzeugenarchiv sowie Bildungsangebote.

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