Angriff der USA fordert mehr als 30 kubanische Opfer
Bei einem Angriff der USA in Venezuela kamen 32 kubanische Sicherheitskräfte ums Leben, Präsident Nicolás Maduro wurde, wie bekannt, gefasst.

Das US-Militär griff in der Nacht auf Samstag mehrere Ziele in Venezuela an. Präsident Nicolás Maduro wurde ergriffen und ins Ausland gebracht, wie das «Handelsblatt» berichtet.
Nun wurde laut der «Zeit» bekannt, dass beim Angriff 32 Angehörige kubanischer Sicherheitskräfte, die auf Bitten Venezuelas entsandt worden waren, starben. Die Truppen hatten Maduro über Jahre geschützt und gelten als Teil der Kontrolle innerhalb der venezolanischen Armee.
US-Präsident Donald Trump erklärte laut der «Tagesschau» dazu: «Viele Kubaner wurden gestern getötet, als sie versuchten, ihn zu beschützen.»
Angriff erschüttert Caracas
Explosionen erschütterten Caracas, dabei wurden unter anderem Militärstützpunkte wie Fuerte Tiuna sowie Flugplätze und Häfen getroffen, berichtet das «1und1 Magazine». US-Soldaten kamen dabei nicht ums Leben, einige wurden jedoch verletzt.
Kubanische Geheimdienstmitarbeiter kontrollieren Teile der venezolanischen Streitkräfte und dienten vielfach als Leibwächter von Präsident Maduro, schreibt die «FAZ».
US-Präsident Donald Trump sprach von zahlreichen kubanischen Todesopfern. Genaue Angaben über venezolanische Opfer liegen bislang nicht vor, so der «Tagesspiegel.»
Trump will Venezuela vorübergehend führen
Die Kommunistische Partei Kubas verurteilte den Angriff auf Venezuela scharf. Die Todesopfer starben laut Angaben der Partei durch Luftschläge und Kämpfe.
Das venezolanische Verteidigungsministerium meldete, ein grosser Teil von Präsident Maduros Sicherheitspersonal sei getötet worden. US-Präsident Donald Trump kündigte laut «1und1 Magazine» an, einen geordneten Übergang in Venezuela sichern zu wollen.

Er erklärte in einer Pressekonferenz, die USA würden vorübergehend die Führung in dem Land übernehmen. Die Regierung in Caracas erhob schwere Vorwürfe gegen die Vereinigten Staaten.
Venezuela nach Angriff: Unsichere Lage und internationale Verhandlungen
Wie gross die Schäden an ziviler Infrastruktur sind, ist bislang unklar, berichtet der «Tagesspiegel». Unterdessen nähert sich die neue venezolanische Führung den USA an, so die «FAZ».
Internationale Diplomaten stehen vor schwierigen Verhandlungen, um die Lage zu stabilisieren, wie Handelsblatt-Analysen zeigen. Experten warnen vor regionalen Spannungen und möglichen Rückwirkungen auf Kuba, schreibt die «ZEIT» weiter.
Die Sicherheitslage im Land bleibt angespannt und unübersichtlich, so internationale Beobachter. Beobachter rechnen mit weiteren politischen und militärischen Entwicklungen in den kommenden Tagen.












