Ignazio Cassis eröffnet OSZE-Konferenz gegen Antisemitismus
Aussenminister Ignazio Cassis eröffnet in St. Gallen die OSZE Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus und gesellschaftlicher Intoleranz 2026.

In St. Gallen eröffnete Aussenminister Ignazio Cassis am Montag die zweitägige OSZE-Konferenz feierlich.
Die Veranstaltung vereint laut «SWI» Vertreter aus Staaten, Organisationen und Expertinnen, um Strategien gegen Hass zu diskutieren.
Unter dem Titel «Combating anti-Semitism: Addressing Challenges of Intolerance and Discrimination» fördert die Konferenz den fachlichen Austausch zwischen den Teilnehmern.
Bundesrat Cassis eröffnet OSZE-Konferenz zu Antisemitismus und Prävention
Cassis unterstrich laut «SBFI», dass Antisemitismus und Hass mehr als 80 Jahre nach dem Holocaust weiterhin zutiefst besorgniserregend seien.
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) erläutert in diesem Zusammenhang die Ziele der «OSCE conference on combating antisemitism».
Ein weiterer Schwerpunkt der Konferenz liegt auf Prävention, dem Schutz betroffener Gemeinschaften sowie der Förderung sozialer Inklusion durch Sport.
OSZE-Konferenz in St. Gallen stärkt Strategien gegen Antisemitismus
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer analysieren Daten des ODIHR und der Fundamental Rights Agency der EU. Ziel ist es, auf Grundlage dieser Daten wirksame politische Massnahmen zu entwickeln.

Die Konferenz beschreibt diese Ziele ausführlich.
Vertreter aus Liechtenstein und Österreich diskutieren Massnahmen zur Stärkung demokratischer Werte und Menschenrechte.
OSZE-Konferenz in St. Gallen bekräftigt Verpflichtungen gegen Diskriminierung
Die Konferenz soll bestehende OSZE-Verpflichtungen bekräftigen und gleichzeitig konkrete Ansätze gegen Hass und Diskriminierung umsetzen. Die Veranstaltung in mehreren Sessions fortgeführt.
Ziel ist es, die Ergebnisse praxisnah zu vertiefen und konkrete Ansätze zu erarbeiten. Die Schweizer OSZE-Präsidentschaft 2026 sieht weitere Konferenzen vor, die Sicherheit, internationale Zusammenarbeit und Menschenrechtsfragen in den Fokus rücken.
In St. Gallen sollen die Diskussionen langfristige Strategien gegen Intoleranz und Diskriminierung stärken und den Erfahrungsaustausch zwischen Mitgliedstaaten fördern. Die Gespräche werden laut «OSCE» am zweiten Tag fortgesetzt, um konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln.











