Drei Bundesräte vertreten Schweiz an Sicherheitskonferenz in München

Keystone-SDA
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Bern,

Die Schweiz wird bei der 62. Sicherheitskonferenz in München von drei Bundesräten vertreten.

Sicherheitskonferenz
Die Bundesräte Martin Pfister, Ignazio Cassis und Beat Jans nehmen an der Sicherheitskonferenz in München teil. - keystone

Drei Bundesräte der Schweiz reisen zur 62. Sicherheitskonferenz in München, die vom 13. bis 15. Februar stattfindet.

Bereitet dir die Sicherheitslage in Europa Sorgen?

Sie sollen den Austausch mit internationalen Partnern über aktuelle Fragen der europäischen Sicherheit intensivieren und vertiefen.

Laut «EDA» nehmen die Bundesräte Martin Pfister, Ignazio Cassis und Beat Jans teil.

Schweizer Bundesräte in München

Bundesrat Martin Pfister wird die Konferenz erstmals besuchen und seine Politik zur Landesverteidigung präsentieren. Er will in bilateralen Gesprächen die Zusammenarbeit mit anderen Ländern vertiefen und Chancen für Schweizer Unternehmen im Verteidigungssektor sondieren.

Ignazio Cassis reist nach München als amtierender Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. In mehreren Treffen will er die Zukunft der Sicherheitsarchitektur Europas diskutieren und Möglichkeiten zur politischen Lösung des Ukrainekonflikts erarbeiten.

Justizminister Beat Jans bringt Themen wie innere Sicherheit, Cyberkriminalität und Extremismus zur Konferenz und sucht Austausch mit internationalen Fachleuten. Dabei ist die Bekämpfung organisierter Kriminalität ein zentrales Thema seiner Agenda, wie es in der Pressemitteilung der Schweiz steht.

Europa und Ukraine an der Sicherheitskonferenz im Fokus

Die Sicherheitskonferenz versammelt zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter internationaler Organisationen in München zu Debatten über globale Herausforderungen.

Laut der «Welt» eröffnete Bundeskanzler Friedrich Merz die Sicherheitskonferenz in München. Dabei behandelte er Themen wie Europa und den Krieg in der Ukraine.

Friedrich Merz Sicherheitskonferenz
Die Sicherheitskonferenz begann mit einer Eröffnungsrede von Friedrich Merz zu Europa und dem Krieg in der Ukraine. - keystone

Die Teilnahme schweizerischer Bundesräte an der Sicherheitskonferenz unterstreicht die Bedeutung multilateraler Gespräche angesichts globaler Spannungen. Der Austausch auf der Konferenz soll laut «FR» dazu beitragen, gemeinsame Positionen in sicherheitspolitischen Fragen zu entwickeln.

Kommentare

User #6021 (nicht angemeldet)

Schweiz bleibt nachhaltig Neutralität und Putin kennt schon lange her und keine Sorgen. Putin will nur die Schweiz Deals und nicht für EU und Europa. Bitte Gesamtbundesräte keine jammern und aufpassen kann einfach Putin droht.

User #2540 (nicht angemeldet)

Fehlt nur noch die Baumschneiderin dann wäre das Gruselkabinett komplett.

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