Stadt Bern setzt Kampf gegen Rassismus fort

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Der Berner Gemeinderat hat den Schwerpunkteplan Migration und Rassismus 2026 bis 2029 verabschiedet. Das Programm umfasst 51 Massnahmen, davon 26 neue.

In Bern soll Rassismus keinen Platz haben. (Symbolbild)
In Bern soll Rassismus keinen Platz haben. (Symbolbild) - KEYSTONE/ANTHONY ANEX

Ziel ist es, die Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte zu verbessern und Rassismus zu bekämpfen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung von Antisemitismus, wie der Gemeinderat am Freitag mitteilte.

Geplant sind unter anderem bessere Meldemöglichkeiten bei Rassismusvorfällen, Weiterbildungen für Verwaltung und Schulen sowie neue Formate zur politischen Beteiligung. Zudem soll bekanntlich eine städtische Citizen Card eingeführt werden, die als Wohnsitz- und Identitätsnachweis dient.

Der Schwerpunkteplan Migration und Rassismus ist ein strategisches Instrument, das der Gemeinderat seit 2011 kennt.

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