Ausländische Journalisten klagen über immer mehr Probleme in China

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    Die staatlichen Medien verdrängen ausländische Journalisten in China. Mehr als die Hälfte beklagen schlechtere Arbeitsbedingungen als noch im Vorjahr.

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    Obwohl eine Waffenruhe gilt, können internationale Journalistinnen und Journalisten weiterhin nicht frei in den Gazastreifen einreisen. (Symbolbild) - pixabay

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ausländische Journalisten bemängeln die Arbeitsbedingungen in China.
    • Ihr Spielraum schrumpft wegen den expandierenden staatlichen Medien.

    Ausländische Journalisten stossen bei ihrer Arbeit in China auf immer grössere Probleme. In einer jährlichen Befragung, deren Ergebnisse der Auslandskorrespondentenclub (FCCC) am Dienstag in Peking vorlegte, beklagten 56 Prozent der Journalisten, dass sich ihre Arbeitsbedingungen im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert hätten.

    Die ausländischen Journalisten zeichnen ein sehr düsteres Bild von China

    «Während Chinas staatliche Medien 2018 im Ausland expandierten und ihre Reichweite ausweiten konnten, schrumpft der Spielraum für Berichterstattung innerhalb des Landes weiter», sagte die FCCC-Präsidentin Hanna Sahlberg. Die Umfrage zeichnete demnach das düsterste Bild seit Jahren. 

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