Parlament

    Argentinien wählt neues Parlament - Regierung droht Schlappe

    Keystone-SDA
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    Argentinien,

    Mit der Öffnung der Wahllokale hat in Argentinien am Sonntag die Parlamentswahl begonnen. Der linken Regierung von Alberto Fernández droht eine Niederlage.

    Wahlhelferinnen bereiten Stimmzettel in einem Wahllokal vor. Mit der Öffnung der Wahllokale hat in Argentinien die Parlamentswahl begonnen. Foto: Natacha Pisarenko/AP/dpa
    Wahlhelferinnen bereiten Stimmzettel in einem Wahllokal vor. Mit der Öffnung der Wahllokale hat in Argentinien die Parlamentswahl begonnen. Foto: Natacha Pisarenko/AP/dpa - sda - Keystone/AP/Natacha Pisarenko

    Das Wichtigste in Kürze

    • In Argentinien hat am Sonntag die Parlamentswahl begonnen.
    • Insgesamt gibt es gut 34 Millionen Wahlberechtigte.
    • Präsident Alberto Fernández droht eine Wahl-Schlappe.

    Mit der Öffnung der Wahllokale hat in Argentinien am Sonntag die Parlamentswahl begonnen. Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise droht der linken Regierung von Präsident Alberto Fernández eine Niederlage. Nach allen Umfragen wird sein Bündnis «Frente de Todos» deutlich schlechter abschneiden als die konservative Bewegung «Juntos por el Cambio».

    Insgesamt gibt es gut 34 Millionen Wahlberechtigte. Mit ersten Prognosen und dann auch ersten Ergebnissen wird in der Nacht zum Montag (MEZ) gerechnet.

    Argentinian President Alberto Fernandez
    Alberto Fernández und Vizepräsidentin Cristina Kirchner. - Keystone

    Das 45-Millionen-Einwohner-Land in Südamerika steckt in einer schweren Wirtschafts- und Finanzkrise: Die Inflationsrate liegt bei rund 50 Prozent, die Landeswährung Peso gibt gegenüber dem Dollar immer stärker nach.

    Inzwischen leben 42 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Probleme bei der Beschaffung von Corona-Impfstoff und private Feiern im Präsidentenpalast während der Quarantäne brachten der Regierung zusätzliche Kritik.

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