Krieg

Krieg im Nahen Osten blockiert 4000 Reisende aus der Schweiz

Keystone-SDA
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Bern,

Über 4000 Reisende aus der Schweiz sind derzeit im Nahen Osten gestrandet. Eine Rückholung ist noch nicht in Sicht.

Das Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) informierte am Montag an einer Medienkonferenz über die Lage im Iran. (Symbolbild)
Das Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) informierte am Montag an einer Medienkonferenz über die Lage im Iran. (Symbolbild) - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Angesichts der anhaltenden Sperrung des Luftraums hat das Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) noch keine konkrete Lösung gefunden. Das EDA stehe sowohl mit der Fluggesellschaft Swiss als auch mit den Krisenzellen von Partnerstaaten in Kontakt, um mögliche Lösungen zu prüfen, sagte Marianne Jenni, Direktorin der Konsularischen Direktion im EDA, am Montag an einer Medienkonferenz.

Rund 4000 Personen aus der Schweiz seien auf der App als in der Region gestrandet registriert. Von verletzen oder toten Schweizer Bürgern habe das EDA zur Zeit keine Informationen.

Die konsularische Direktion des EDA hat bereits Mitte Januar eine Krisenzelle konstituiert. Diese arbeite seit Samstagmorgen unter Hochdruck, wie es an der Medienkonferenz weiter hiess.

Kommentare

User #1085 (nicht angemeldet)

Es hat jetzt dort erst begonnen, könnte gut sein, dass die dort noch ein wenig länger in den Ferien bleiben müssen! Sie wollten ja freiwillig dort hin, obwohl die Lage in der ganzen Region schon länger alles andere als sicher zu bezeichnen ist!

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