Katastrophe im Wallis löst Bestürzung in aller Welt aus
Schweizer Politiker sowie auch internationale Amtsträger drücken ihre Bestürzung über die Geschehnisse in Crans-Montana VS aus.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Betroffenheit über die Geschehnisse in Crans-Montana ist gross.
- Schweizer und internationale Politiker bekunden ihre Erschütterung in den sozialen Medien.
Der Erschütterung in der Politik über die Geschehnisse im Wallis sind gross. Bundespräsident Guy Parmelin hat gar seine Neujahrsansprache verschoben. Und ebenfalls sein tiefes Beileid ausgesprochen.
Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen und Nationalrat (BE), schrieb auf dem Kurznachrichtendienst X: «Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und allen Betroffenen.» Den Rettungskräften gelte der grosse Dank für ihren Einsatz.

SP-Co-Präsident Cédric Wermuth (AG) schrieb auf der Social Media Plattform Blueskye: «Die Bilder und Informationen über den tragischen Unfall, der sich am Neujahrsmorgen in Crans-Montana ereignet hat, haben uns alle zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, den Verletzten im Krankenhaus und ihren Angehörigen».
Auch er sprach seinen Dank im Namen der Partei an die unermüdlichen Einsatzkräfte aus.
«Nichts ist mehr, wie es war», schrieb Philipp Matthias Bregy, Präsident der Mitte und Nationalrat (VS) auf X. Die silvesterliche Freude sei am Neujahrstag grosser Trauer gewichen. «Leere macht sich breit. In Gedanken bei den Opfern, ihren Familien und den Helfenden.»
Europaratspräsident und alt Bundesrat Alain Berset schrieb auf X, er sei zutiefst schockiert und traurig über das Drama. Seine Gedanken seien bei den Opfern, ihren Familien und Angehörigen.
Die Katastrophe in Crans-Montana VS hat nicht nur hierzulande Bestürzung ausgelöst. Zahlreiche Länder versicherten der Schweiz am Neujahrstag ihre Solidarität und Anteilnahme.
Unterstützung aus dem Ausland
Von internationaler Seite meldet sich etwas Emmanuel Macron zu Wort. «Die Nachricht vom Brand in Crans-Montana hat mich tief bewegt. Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen und den Verletzten. Der Schweiz, ihren Bürgern und ihren Behörden sichere ich die volle Solidarität und brüderliche Unterstützung Frankreichs zu.»

Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella wandte sich ebenfalls in einer Botschaft an Bundespräsident Parmelin.
«In dieser traurigen Situation möchte ich Ihnen, Herr Präsident, die Ausdrücke tiefen Beileids und der mitfühlenden Verbundenheit der Italienischen Republik sowie meine persönliche Anteilnahme übermitteln», schrieb Mattarella gemäss der italienischen Nachrichtenagentur Ansa.
Botschaft aus der Ukraine
Der deutsche Aussenminister Johann Wadephul zeigte sich «zutiefst erschüttert» über den tödlichen Brand in Crans-Montana. Das britische Aussenministerium zollte den Schweizer Rettungsdiensten Anerkennung für ihren Einsatz.
Auch Andrii Sybiha, der Aussenminister der Ukraine, bekundete seine Solidarität mit der Schweiz. «Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen, und wir wünschen den Verletzten eine schnelle Genesung. Bleibt stark, liebe Schweizer Freunde!»












