Gesundheitskosten stiegen 2024 um 4,1 Prozent auf 97 Milliarden an

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Neuchâtel,

Die Gesundheitskosten sind 2024 in der Schweiz um 4,1 Prozent auf 97 Milliarden Franken angestiegen. Das teilte das Bundesamt für Statistik am Freitag mit.

Haupttreiber für die angestiegenen Gesundheitskosten war 2024 unter anderem die Langzeitpflege. (Archivbild)
Haupttreiber für die angestiegenen Gesundheitskosten war 2024 unter anderem die Langzeitpflege. (Archivbild) - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Für den Anstieg verantwortlich waren laut der Mitteilung die stationäre Kurativ- und die Langzeitpflege. Gegenüber 2023 wurden weniger Ausgaben für Prävention getätigt – für Medikamente hingegen wurde mehr ausgegeben.

Zwei Drittel der Kosten betrafen Pflege- und Hilfeleistungen; diese erbrachten hauptsächlich Spitäler, Arztpraxen und sozialmedizinische Institutionen.

Finanziert wurden die Gesundheitskosten zu zwei Dritteln von Privathaushalten direkt oder über die Krankenversicherungsprämien. Den Rest der Kosten trugen weitgehend die Kantone. Pro Kopf betrugen die Gesundheitsausgaben mehr als 10'000 Franken. Dabei herrschen grosse kantonale Unterschiede: Am höchsten lagen sie in Basel-Stadt, am tiefsten in Uri.

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Kommentare

User #2629 (nicht angemeldet)

Die Abzocke ist auf 97 Mia gestiegen!

User #5380 (nicht angemeldet)

Dass es das Wert ist merkst wenn du es brauchst

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