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Gegner der SRG-Initiative werfen doppelt so viel Geld auf

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Bern,

Die Gegner der SRG-Initiative werfen doppelt so viel Geld für die Abstimmungskampagne auf wie die Initianten und Befürworter. Das geht aus den am Freitag veröffentlichten Angaben der Eidgenössischen Finanzkontrolle zur Politikfinanzierung hervor.

Die Grösse der Plakate täuscht: Die Gegner der SRG-Initiative haben weit mehr Geld zur Verfügung als das Pro-Lager. (Symbolbild)
Die Grösse der Plakate täuscht: Die Gegner der SRG-Initiative haben weit mehr Geld zur Verfügung als das Pro-Lager. (Symbolbild) - KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

Gemäss diesen Angaben hat die Gegnerschaft für die Kampagne zur Abstimmung vom 8. März Einnahmen in der Höhe von 3,88 Millionen Franken deklariert. Die Befürworter haben mit 1,89 Millionen Franken laut Bericht zur Transparenz bei der Politikfinanzierung weniger als die Hälfte an Geldmitteln zur Verfügung.

Gut die Hälfte der Mittel des Kontra-Lagers stammt aus den Kassen der SP und des Vereins Souveräne Medien Schweiz. Das Pro-Lager erhält gut drei Viertel der Mittel von der IG SRG-Initiative «200 Franken sind genug».

Weniger Mittel fliessen in die Kampagnen der weiteren Abstimmungsvorlagen. Bei der Klimafonds-Initiative liegt die Gegnerschaft vorne, während bei der Individualbesteuerung das Pro-Lager mehr Geld zur Verfügung hat. Zur Bargeld-Vorlage seien keine Budgetzahlen eingegangen.

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Kommentare

User #5011 (nicht angemeldet)

Einmal mehr haben die Linken und die Mafia gewonnen mit falschen Argumenten und Steuergelder?

User #6429 (nicht angemeldet)

Faustschlag mitten ins Gesucht der SVP, gut so.

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