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    FDP: Nur Mühlemann und Vincenz-Stauffacher bewerben sich

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Einzig Benjamin Mühlemann und Susanne Vincenz-Stauffacher haben sich für die FDP-Spitze beworben. Die Partei wird erstmals ein Co-Präsidium haben.

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    Benjamin Mühlemann und Susanne Vincenz-Stauffacher wollen die FDP im Co-Präsidium führen. - keystone

    Für die Nachfolge von FDP-Präsident Thierry Burkart hat sich einzig ein Duo beworben: Der Glarner Ständerat Benjamin Mühlemann und die St. Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher wollen die Partei künftig gemeinsam führen.

    Damit läuft alles auf ein Co-Präsidium hinaus – ein Novum für die FDP. Laut Mitteilung der Findungskommission, welche die Bewerbungsfrist per Mittwochabend geschlossen hat, liege eine «starke Bewerbung» vor.

    Nun würden Gespräche mit den beiden Kandidierenden folgen, bevor die Parteipräsidentenkonferenz (PPK) am 10. September eine Anhörung durchführe. Spätestens am 17. Oktober wolle die PPK eine Wahlempfehlung abgeben. Die Wahl des neuen Parteipräsidiums findet am 18. Oktober an der Delegiertenversammlung statt.

    Kommentare

    User #3798 (nicht angemeldet)

    Adieu FDP. War schön mit dir. Aber noch eine linksgrüne Partei braucht es wohl nicht.

    User #6124 (nicht angemeldet)

    Eine linke und ein Euro-Turbo als Totengräber, der durch die Leistung von Thierry Burkart wieder aufstrebenden FDP.

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