Charlène von Monaco

    Wird Charlène von Monaco von Familienurlaub ausgeschlossen?

    Lina Schlup
    Lina Schlup

    Frankreich,

    Diese Fotos heizen Gerüchte um eine Liebes-Krise noch weiter an: Fürst Albert reist mit den Kids ins Disneyland Paris – von Charlène von Monaco fehlt jede Spur.

    charlène von monaco
    Fürst Albert und seine Frau Charlène von Monaco bei einem offiziellen Event. - Dukas

    Das Wichtigste in Kürze

    • Fürst Albert nahm seine beiden Kinder auf einen Ausflug ins Disneyland Paris mit.
    • Auffällig: Fürstin Charlène war nicht mit dabei, obwohl es ihr gesundheitlich besser geht.
    • Ein weiterer Hinweis, dass es beim Ehepaar nicht mehr rund läuft?

    Disneyland Paris gilt als «glücklichster Ort der Welt» – das finden auch die Monaco-Zwillinge Jacques und Gabriella (7)! Papa Fürst Albert (64) nahm die Kids kürzlich auf einen Ausflug in den Vergnügungspark mit.

    Zusammen mit Micky und Minnie Maus strahlt das Trio vor dem berühmten Disney Schloss.

    Nur: Von Mama Charlène von Monaco (44) fehlt auf den Fotos jede Spur. Wurde die gebürtige Südafrikanerin etwa vom Familienausflug ausgeschlossen?

    Die Fürstin kehrte in den letzten Tagen nach langer Krankheit wieder auf die Royal-Bühne zurück. Sie absolvierte gleich zwei Auftritte, was darauf hinweist, dass es ihr gesundheitlich wieder besser geht.

    Beim Familienausflug fehlte sie aber, wie ein auf Instagram geteilter Schnappschuss vermuten lässt. Die spanische Zeitung «Lecturas» schreibt: «Trotz der Tatsache, dass die Südafrikanerin in den letzten Wochen bei zwei Sportveranstaltungen dabei war (...), hat sie Albert und die Zwillinge nicht bei diesem Ausflug begleitet (...).»

    Waren Sie schon einmal im Disneyland?

    Lebt Charlène von Monaco nun in Genf?

    Dass die Royals ohne Charlène nach Frankreich gereist sind, feuert die Gerüchte um einen Knallhart-Ehevertrag noch mehr an. Dieser soll besagen, dass Jacques und Gabriella künftig hauptsächlich unter Alberts Obhut liegen.

    Charlène von Monaco
    Zwischen Fürst Albert und Fürstin Charlène ist die Luft zum Schneiden dünn. - Pascal Le Segretain/Getty Images

    Laut der französischen «Voici» hat Charlène von Monaco ihren Hauptwohnsitz nach Genf verlegt. Sie kriegt jährlich 12 Millionen Franken Apanage und ihr eigenes Personal. Dafür muss sie bei Royal-Events an der Seite ihres Mannes auftreten.

    Bitter: Die Kinder leben weiterhin im Palast und dürfen die Mutter nur in den Schulferien besuchen.

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