Charlène von Monaco trägt Brosche für 18'000 Franken
Das Outfit von Charlène von Monaco bei den Feierlichkeiten zu «Sainte Devoté» wirkt zwar unauffällig. Doch billig ist es nicht ...

Das Wichtigste in Kürze
- Charlène von Monaco strahlt bei einem Auftritt in Monaco.
- Die Fürstin besuchte einen Gottesdienst und warf sich in Schale.
- Das Outfit wertete sie mit einer 18'000-Franken-Brosche auf.
Sie kann endlich wieder lächeln!
Charlène von Monaco (48) hatte es in den vergangenen Jahren nicht einfach. Doch mittlerweile scheint sich die Fürstin von ihren gesundheitlichen Strapazen erholt zu haben.
Bei einem Auftritt anlässlich der traditionellen Feierlichkeiten zu «Sainte Devoté» zeigt sie sich jetzt gut gelaunt. Ein Lächeln auf den Lippen von Charlène? Lange Zeit war das ein höchst seltener Anblick.

Mit ihrem Auftritt beweist die Ehefrau von Fürst Albert (67) aber auch noch etwas anderes: Sie hat ihre Vorliebe für Luxus und teure Outfits nicht verloren!
Die zweifache Mutter erschien in einem schlichten, dunkelblauen Mantel zum Gottesdienst. Dazu trug sie eine farblich abgestimmte Kopfbedeckung sowie eine passende Handtasche und Schuhe.
Charlène von Monaco trägt teures Sammlerstück
Umso besser kam darum das besondere Schmuckstück von Charlène zur Geltung: Eine funkelnde Brosche an ihrem Mantel.
Wie die «Bunte» berichtet, handelt es sich dabei um ein Sammlerstück aus den 1990er-Jahren von der Luxus-Marke «Tiffany & Co.».
Kostenpunkt? Umgerechnet rund 18'000 Franken. Hui!

Dass sich die Fürstin von Monaco nicht lumpen lässt, das ist kein Geheimnis. In der Vergangenheit wurde ihr sogar schon vorgeworfen, verschwenderisch mit Geld umzugehen.
Fürstin gibt gern viel Geld aus
So etwa im Jahr 2024, als die Notizen ihres ehemaligen Buchhalters veröffentlicht wurden. Aus diesen ging nämlich hervor: Während acht Jahren soll Charlène insgesamt 15 Millionen Euro (rund 14 Mio. Franken) ausgegeben haben!
Allein die Taufe ihrer Kinder hat den Angaben zufolge über 600'000 Euro (560'000 Franken) gekostet.

Die Enthüllungen des Vermögensverwalters sorgten allerdings auch noch aus einem anderen Grund für Wirbel: Der Fürstin wurde vorgeworfen, dass sie Migranten illegal für sich arbeiten liess.
















