Erst im Jahr 2111 wird das Testament von Prinz Philip geöffnet. Was versteckt der Herzog in seinem letzten Willen?
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Prinz Philip soll seinen Angestellten mehrere Millionen vermacht haben. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Erst in 90 Jahren erhält die Öffentlichkeit Einblick in das Testament von Prinz Philip.
  • In den Briten-Medien wird allerdings bereits über den Inhalt spekuliert.

Im April starb Queen-Gatte Prinz Philip im Alter von 99 Jahren. Sein letzter Wille bleibt noch weitere 90 Jahre verschlossen, wie ein Londoner Gericht entschied.

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Die Queen verliebte sich in Prinz Philip, da war sie gerade mal 13 Jahre alt. Hier: das erste Bild nach ihrer Hochzeit 1947.
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Nach ihrer Krönung musste Prinz Philip zwar seine Militär-Karriere aufgeben – doch ihm war es das wert.
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Regelmässig trat Prinz Philip ins Fettnäpfchen – doch sein Volk schätzte seinen Humor.
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73 Jahre lang waren Queen Elizabeth und Prinz Philip verheiratet. Neben vielen Krisen innerhalb der Familie gab es auch viel zu lachen.
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Prinz Philip stand stets im Schatten seiner Ehefrau und musste hinter ihr laufen. Doch zu Hause hatte er die Hosen an.
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Am 9. April ist Prinz Philip friedlich eingeschlafen. Die Queen, die er liebevoll «Kohlkopf» nannte, war an seiner Seite.
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Ruhe in Frieden, HRH Prinz Philip, Herzog von Edinburgh.

Grund für den Entschluss: So will man die «Würde» seiner Witwe Queen Elizabeth II. (95) und den restlichen Royals schützen, erklärt der zuständige Richter Andrew McFarlane. Im Jahr 2111 wird das Testament dann privat geöffnet.

Hat Prinz Philip Angestellten Millionen hinterlassen?

In den britischen Medien wird allerdings schon lange getuschelt, wie der Herzog sein rund 35-Millionen-Franken-Vermögen aufgeteilt hat. Die genauen Fakten dazu kennt allerdings niemand.

Brisant: Der «Sun» zufolge soll Prinz Philip drei seiner ehemaligen Angestellten mehrere Millionen hinterlassen. Sie seien dem 99-Jährigen in seinen letzten Jahren eine grosse Stütze gewesen. Privatsekretär Bakewell, Kammerdiener Niedojadlo und Page Henderson leisteten ihm in der Corona-Krise Gesellschaft.

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Die Queen und Prinz Philip vor Windsor Castle. - keystone

Ein Anteil des Geldes ging also nicht an die Familie, sondern an Höflinge. Will der Verstorbene seine Gattin etwa deswegen vor dem Getuschel der Öffentlichkeit schützen?

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