Wanda Perdelwitz verlässt «Grossstadtrevier»

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Deutschland,

Wachablösung beim «Grossstadtrevier»: Wanda Perdelwitz geht und - Sinha Melina Gierke kommt. Und die ist ganz verliebt in Hamburg.

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Wanda Perdelwitz spielte im «Grossstadtrevier» mit. (Archivbild) - Georg Wendt/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Fans der ARD-Vorabendreihe «Grossstadtrevier» müssen bald Abschied von Schauspielerin Wanda Perdelwitz (38) nehmen.

Kürzlich wurden die Folgen abgedreht, in denen ihre Serienfigur Nina Sieveking das Hamburger Polizeikommissariat 14 verlässt und dabei die gebrochenen Herzen von Lukas Petersen (Patrick Abozen) und Daniel Schirmer (Sven Fricke) zurücklässt. Das teilte das Erste mit. Ausgestrahlt wird die Staffel voraussichtlich ab dem Spätsommer.

In der Handlung kommt an Stelle von Sieveking als neue Figur Bente Hinrichs aus Dithmarschen ins Spiel. Sie wird gespielt von Sinha Melina Gierke. Die 32-Jährige («Barbaren») sagte laut Mitteilung: «Ich freue mich riesig auf die Arbeit beim 'Grossstadtrevier' und darauf, alle vom Cast und Team kennenzulernen. Einige habe ich bereits beim Casting treffen dürfen und wurde so warmherzig empfangen, dass ich mich direkt wohlgefühlt habe. Hinzu kommt, dass ich Hamburg liebe - ich bin ganz vernarrt in den Hamburger Dialekt, der klingt einfach immer sympathisch, da geht mir das Herz auf.»

Kommentare

User #5646 (nicht angemeldet)

So traurig, 3, 5 Jahre nach der Wachablösung kam das tragische Ende auf dem Fahrrad, Wanda erlag ihren schweren Kopfverletzungen. Auch wenn es keine Helmpflicht gibt, sollte man immer darüber nachdenken, ob es nicht vielleicht doch sinnvoll ist, einen Helm zu tragen. In Wanda's Fall wäre sie wahrscheinlich mit leichten Verletzungen davongekommen, da sie ohne Helm ein paar Tage überlebt hatte. Ich fahre auch meistens ohne Helm, aber auf dem Lande, in der Stadt ist es grober Leichtsinn, da kann immer irgendwas passieren, die verstorbene laura dahlmeier ist bei einem Sturz mit dem Fahrrad schwer verletzt worden allerdings nicht am Kopf, denn sie trug einen Helm und Protektoren. Ich hoffe, dass in Zukunft die Menschen nachdenken, für sich oder für die Kinder Helm und auch Protektoren zu kaufen, weil sie billiger sind als ein Rollstuhl oder ein Grab.

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