«Silo» mit Rebecca Ferguson: Wenn die Welt da draussen tödlich ist

    Nau Prominews
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    USA,

    Die letzten Menschen leben tief unter der Erde. Die Aussenwelt in der neuen Serie «Silo» soll tödlich sein, doch ist das wirklich die Wahrheit?

    silo staffel 3
    Rebecca Ferguson wird auch in Silo Staffel 3 wieder zu sehen sein. - Apple TV+

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Apple-TV+-Serie «Silo» startet am 5. Mai.
    • Rebecca Ferguson und Tim Robbins sind in den zehn Episoden zu sehen.

    Die neue Apple TV+-Serie «Silo» zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft. Basierend auf der gleichnamigen Romanreihe des Autoren Hugh Howey (47), erzählen die zehn Folgen von einer tödlichen Welt. Die offenbar letzten zehntausend Menschen fristen ihre Zeit in einem Silo tief unter der Erde. Angeblich, um überleben zu können, doch ist das die ganze Wahrheit?

    Welche Wahrheit verbirgt sich hinter dem Silo?

    Warum das namensgebende Silo gebaut wurde, ist der Bevölkerung nicht bekannt. «Wir wissen nicht, warum wir hier sind», sagt die von Oscarpreisträger Tim Robbins (64) dargestellte Figur Bernard in einem Trailer.

    «Wir wissen nicht, wer das Silo gebaut hat und warum wir im Untergrund leben. Wir wissen nur, dass die Welt ausserhalb unseres Zufluchtsortes den Tod bedeutet.» Aber wie sieht die Aussenwelt wirklich aus? So stellt sich auch die Frage: «Was, wenn das, was wir sehen, nicht das ist, was da draussen ist?»

    Wer genaueres aufdecken möchte, muss mit Folgen rechnen. Doch genau das möchte Juliette, gespielt von «Dune»-Star Rebecca Ferguson (39). «Ich muss die Wahrheit herausfinden», sagt die Ingenieurin.

    Sie sucht nach Antworten und stösst dabei auf ein Geheimnis, das weitreichender ist, als sie gedacht hätte. Oder wie Bernard zu drohen scheint: «Manche Geheimnisse bleiben am besten unaufgeklärt.»

    Das sind die Stars von «Silo»

    Erstmals im Mai 2021 wurde bekannt, dass Ferguson eine der Rollen in der neuen Serie übernehmen wird. Ab 5. Mai ist diese nun bei Apple TV+ zu sehen.

    In den zehn Episoden wird neben ihr und Robbins, etwa auch David Oyelowo (47) auftreten. Der Brite ist unter anderem bekannt aus «Selma» und «The Cloverfield Paradox».

    Weitere Rollen übernehmen Rapper und Schauspieler Common, Avi Nash («The Walking Dead») sowie «Parks and Recreation»-Star Rashida Jones. Vorlagenautor Howey und Hauptdarstellerin Ferguson sind zudem als leitende Produzenten mitbeteiligt. Verantwortlich für die Serie ist Graham Yost (63, «Justified»), Regie führte Morten Tyldum (55, «The Imitation Game»).

    Was «Silo» mit «Bambi» zu tun hat

    «Dystopische Geschichten scheinen modern zu sein, aber sie machen genau das Gleiche, was Geschichten schon immer getan haben», erzählt Howey im Gespräch mit der Tech-Zeitschrift «Wired». Im Kern: «Hier ist eine Person ausserhalb ihrer Komfortzone.» Das sei auch der Grund, warum «zu Beginn fast jeder Disney-Geschichte ein Elternteil sterben muss», mutmasst der Autor.

    «Nicht, weil wir Eltern hassen, aber weil der Protagonist sein Fundament verlieren muss und das als Kind. Deine Eltern sind deine Zivilisation. Nimmt man die Eltern weg, existierst du nun abseits der Zivilisation. 'Silo' und 'Bambi' sind die exakt gleiche Geschichte.»

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